Mike Krack war nach dem Qualifying zum Imola-Sprint voll des Lobes für Formel-1-Star Sebastian Vettel, der sich den neunten Platz gesichert hatte. Lance Stroll hatte Pech, wie der Aston Martin-Teamchef betonte.
Die Pechsträhne von Sebastian Vettel endete im Qualifying zum Imola-Sprint: Nachdem der Heppenheimer die ersten zwei WM-Runden wegen seiner Covid-Erkrankung verpasst und das Rennen in Melbourne mit einem Crash beendet hatte, schaffte er es in Italien zum ersten Mal in diesem Jahr ins Q3. Am Ende durfte er den neunten Platz bejubeln.
Dafür kassierte der vierfache Champion ein dickes Lob von Teamchef Mike Krack. Dieser schwärmte: «Der neunte Startplatz für den Sprint ist eine gute Leistung für Sebastian und ein sehr ermutigendes Ergebnis für das gesamte Team, nachdem wir in letzter Zeit viel Pech hatten.» «Sebastian hat brillant auf die wechselnden Bedingungen reagiert, ist sowohl in Q1 als auch in Q2 konkurrenzfähige Zeiten gefahren und war drauf und dran, um eine bessere Position zu kämpfen, als er durch die zahlreichen roten Flaggen in Q3 gestoppt wurde», fügte der Luxemburger an.
Zu Lance Stroll, der sich mit dem 15. Platz begnügen musste, sagte Krack: «Lance hatte besonders viel Pech, als er von der roten Flagge in Q2 und dann von den sich verschlechternden Bedingungen überrascht wurde. Auch er sah während des gesamten Qualifyings konkurrenzfähig aus.» Der Teamchef verpasste es auch nicht, die restliche Mannschaft zu loben: «Ich möchte dem Team hier in Imola und auch zuhause in Silverstone ein grosses Lob und Dankeschön aussprechen. Es ist nie einfach, wenn man sich an wechselhafte Bedingungen anpassen muss. Aber diese Art von Herausforderung bringt das Beste in den Teammitgliedern hervor. Jeder hat einen fantastischen Job gemacht und nun starten wir mit einem guten Gefühl ins Sprintrennen.»02.
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