Der MG4 XPower im ersten Test: einen Vormittag lang fuhren wir den aufgemotzten Chinesen durchs oberbayerische Land. Für 435 PS und Allrad müssen Sie knapp 47.000 Euro hinblättern. Ist der XPower den Aufpreis gegenüber der Basis wert?
Unsere Kollegin Lisa Brack von EFAHRER.com konnte im Oktober 2023 den MG4 Xpower in der Sonderlackierung "Hunter Green" einen Vormittag fahren. Wenig überraschend: Der Xpower istals sein 231 PS ärmerer Heckantriebs-Bruder. Aber nicht nur bei der Leistung und beim Antrieb legt MG eine fette Schippe auf den etwa 7.000 Euro teureren Xpower, sondern auch beim Interieur, das mit
Wer jedoch ein extrem PS-freudigen und rasanten GTI-Verschnitt im MG4 erwartet, wird enttäuscht. Dafür ist der Xpower dann doch zu zahm, insbesondere jenseits der 100 km/h.Was uns am MG4 Xpower besonders auffiel: Keine leeren Ladeversprechen Was wir aber schon prüfen konnten, war die Ladeleistung. Dazu fuhren wir mit 35 % Restkapazität an einen 300-kW-Schnelllader mit vortemperierten Akku . In der Tat konnten wir beobachten, wie innerhalb von wenigen Minuten diehinaufkletterte. Allerdings fiel sie bei 53 % Akkufüllstand rapide auf 70 kW ab. Am Ende dürften435 PS und Allradantrieb ist für einen Kompaktwagen ein echtes Brett.
, allem voran edle Alcantara-Sitze. Auch legte MG Hand beim Infotainmentsystem an: So ist das fitzelige Klima-Menü, das uns beim 2022er-MG4-Modell störte, passé.MG gab uns immerhin in Aussicht, dass man nachlegen will. Nicht selbstverständlich für ein Auto aus dem Reich der Mitte:- letzteres funktionierte auf unserer ersten Testahrt schon mal gut. Während Sie dafür ein Kabel brauchen, lädt die Induktionsschale Ihr Smartphone kabellos.