Eine Begrenzung für Videosprechstunden stehe der digitalen Gesundheitsversorgung im Wege, moniert der Barmer-Chef in Mecklenburg-Vorpommern. Dort geht nach Zuwachs in der Pandemie die Zahl der Onlinebehandlungen zurück.
Schwerin. Die Inanspruchnahme von Videosprechstunden bei Ärztinnen und Ärzten ist in Mecklenburg-Vorpommern nach dem deutlichen Anstieg während der Corona-Pandemie erwartungsgemäß wieder gesunken. Wie aus Abrechnungsdaten der Barmer-Krankenkasse hervorgeht, wurden auf dem Höhepunkt der Pandemie 2021 von den Ärztinnen und Ärzten im Land insgesamt 6.650 Videosprechstunden für Barmer-Versicherte abgerechnet. Im Jahr 2022 seien es noch 5.
„Onlinebehandlungen haben während der Corona-Pandemie bei Versicherten und beim medizinischen Personal deutlich an Akzeptanz gewonnen“, konstatierte Barmer-Landesgeschäftsführer Henning Kutzbach. Videosprechstunden sparten Wege, trügen dazu bei, Infektionen zu vermeiden und böten zeitliche Flexibilität. „Daher sollten sie als fester Bestandteil der Patientenbetreuung unbegrenzt eingesetzt und abgerechnet werden können“, forderte Kutzbach.
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