F1 Martin Brundle zur Alonso/FIA Farce: «Nur peinlich»
Fernando Alonso brannte in Dschidda ein weiteres Feuerwerk ab. Der 41-jährige Spanier fuhr grandios zu seinem 100. Podestplatz in der Königsklasse – dritter Rang beim Grossen Preis von Saudi-Arabien, hinter den Red Bull Racing-Piloten Sergio Pérez und Max Verstappen.
Aston Martin liess das nicht auf sich sitzen. Die Grünen argumentierten: Verboten sei in diesen fünf Sekunden Arbeit am Rennwagen. Aber wenn ein Wagenheber angesetzt werde, passiere nichts weiter. Die Rennkommissare warfen das eigene Urteil um, Alonso also wieder Dritter.
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