Beim VfB Stuttgart zerren Investoren und e. V. um den Aufsichtsratsvorsitz. Eine Absichtserklärung aus dem vergangenen Sommer erweckt den Eindruck eines Druckmittels - und wurde mittlerweile nach kicker-Recherchen von zwei Aufsichtsräten widerrufen.
Beim VfB Stuttgart zerren Investoren und e. V. um den Aufsichtsratsvorsitz. Eine Absichtserklärung aus dem vergangenen Sommer erweckt den Eindruck eines Druckmittels - und wurde mittlerweile nach kicker-Recherchen von zwei Aufsichtsräten widerrufen.Der VfB Stuttgart wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht der VfB Stuttgart, wenn die Fans den aktuellen sportlichen Erfolg genießen könnten. Denn hinter den Kulissen rumort es gewaltig. Mal wieder.liegt.
Begonnen hat das Tauziehen um den Vorsitz im Rat bereits im vergangenen Sommer, konkret im Vorfeld einer denkwürdigen Pressekonferenz am 27. Juni 2023, als der VfB den Einstieg von Porsche verkündete. Vom"Württembergischen Weltmarkenbündnis" war die Rede, weil auch die Mercedes-Benz-AG als Sponsor blieb und Porsche-Tochter MHP für Mercedes als Stadion-Namensgeber einstieg. Die Rede war von einem 100-Millionen-Euro-Paket.