Beim Swiss-Mutterkonzern Lufthansa waren Anfang April die Buchungscodes sowie Passagiernamen für kurze Zeit ersichtlich.
Ein Datenleck bei der Lufthansa-Gruppe hat am 8. April dazu geführt, dass Kundinnen und Kunden die Buchungscodes sowie den Namen fremder Passagiere einsehen konnten, beispielsweise in der App und auf der Website der jeweiligen Fluggesellschaft. Auch die Swiss-App war davon betroffen. Das berichtet die NZZ . Und nicht nur das: Manche Kundinnen und Kunden mit einem iPhone hatten dadurch auf einmal auch Flüge anderer Passagiere in ihrer Kalender-App.
Der Grund ist laut Swiss eine manuelle Fehlkonfiguration gewesen, die sofort erkannt und behoben worden ist. Aber auch wenn die Daten aus der Lufthansa- oder Swiss-App schnell wieder verschwanden, aus den jeweiligen Kalender-Apps taten sie das nicht. Das grosse Problem hierbei: Mit dem Buchungscode sowie dem Nachnamen einer Person kann sich jeder X-Beliebige in die Buchungsportale der Fluggesellschaften einloggen und dort zum Beispiel Flüge umbuchen, annullieren oder einchecken.
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