Die Linke erwartet wegen der sozialen Folgen hoher Energiepreise einen «heißen Herbst» auf Deutschlands Straßen und will sich an den Demonstrationen aktiv beteiligen. Dabei wolle sich die Partei klar vom rechten Rand abgrenzen, der die Sorgen und Nöte vieler Menschen für seine Zwecke nutzen wolle, sagten Parteichef Martin Schirdewan und seine Stellvertreterin Katina Schubert am Samstag auf einem Linke-Landesparteitag in Berlin.
«Demonstrationen sind wichtige Bestandteile lebendiger Demokratien», sagte Schubert, die in Berlin auch Landesvorsitzende ist. «Es ist völlig legitim, gegen die Politik der Bundesregierung und für eine wirksame Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher zu demonstrieren.
Aber die Brandmauer nach rechts muss hoch sein. Da gibt es null Gemeinsamkeiten.» Es gelte demokratische Räume zu schaffen, wo Menschen ihren Frust herauslassen und ihre Wut äußern könnten, «ohne sich mit rechten Rattenfängern gemein zu machen».Bestellen Sie hier kostenlos den täglichen Newsletter der Chefredakteurin
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