Während der Pandemie wuchs das Vermögen des Mehrheitsaktionärs des Schwyzer Logistikriesen Kühne + Nagel um 17 Milliarden Franken. Jetzt wagt der 85-Jährige eine Machtprobe bei der Swiss-Muttergesellschaft.
Klaus-Michael Kühne am Hauptsitz des Logistikunternehmens Kühne + Nagel in Schindellegi SZ.Andere in seinem Alter geniessen seit 20 Jahren den wohlverdienten Ruhestand. Nicht so Klaus-Michael Kühne, 85, Mehrheitsaktionär des in Schindellegi SZ ansässigen Logistikunternehmens Kühne + Nagel und grösster Aktionär der Reederei Hapag-Lloyd.
Das zeigte er bereits, als er sich beim deutschen Fussballclub Hamburger SV als Grossaktionär einkaufte. Eine Finanzspritze in Höhe von 120 Millionen Euro knüpfte er an die Bedingung, mehr Mitspracherechte zu erhalten. Zunächst wies darum die Vereinsleitung das Angebot zurück. Jetzt scheint aber doch noch Bewegung in die Sache zu kommen – zu fest ist der hochverschuldete Klub auf Kühnes Geld angewiesen.
Die Lufthansa-Gruppe ist in diesem Jahr zum Schauplatz etlicher Arbeitskämpfe zwischen Piloten, Kabinenpersonal und dem Management geworden. Mitten in den Sommerferien legte das Bodenpersonal die Lufthansa lahm. Zurzeit streiken die Piloten der Tochter Eurowings. Und dieSein Vermögen wuchs innert eines Jahres um 17 Milliarden
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