Kimi Räikkönen war im Training der schnellere Ferrari-Fahrer gewesen und folgte zu Beginn des Australien-GP Leader Lewis Hamilton wie ein Schatten. Aber am Ende wurde der Finne wieder nur Dritter.
In der Anfangsphase des Australien-GP war Kimi Räikkönen der schnellere Mann in Rot. Der Weltmeister von 2007, der hier im Albert-Park vor fast auf den Tag genau fünf Jahren letztmals einen Grand Prix gewinnen konnte, er folgte Leader Lewis Hamilton mit knapp zwei Sekunden Abstand. Nicht nahe genug, um einen Angriff zu wagen, aber auch nicht weit genug weg, um nicht mit einem Sieg zu liebäugeln.
Dann änderte die virtuelle Safety-Car-Phase wegen der gestrandeten Haas-Renner alles. Denn die Mercedes-Rechner spuckten die falschen Simulationen aus, wo Hamilton nach einem Stopp von Vettel liegen würde. Ergebnis: Wertvolle Sekunden gingen verloren. Vettel wurde durch seinen Stopp unter VSC-Periode weniger bestraft als zuvor Räikkönen und Hamilton bei regulären Reifenwechseln. Und auf einmal hiess es Vettel vor Hamilton vor Räikkönen.
«Mein Auto hatte guten Speed, aber jeder weiss, wie schwierig hier das Überholen ist. In der zweiten Kurve schnupperte ich im Heck von Hamiltons Wagen herum, aber ich war zu wenig nahe. Dann versuchte ich dran zu bleiben und vielleicht über den Stopp etwas zu machen. Aber das klappte nicht. Was dann mit dem virtuellen Safety-Car passiere, das war reines Glück.»
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