Weltmeister Jonathan Rea begann beim Superbike-WM-Event in Magny-Cours am Freitag mit einer Bestzeit in FP1, doch der Kawasaki-Star rutschte am Nachmittag auf Platz 3 ab und war anschließend nicht seh
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Mit Punktegleichheit in der Gesamtwertung reisten Yamaha-Werksfahrer Toprak Razgatlioglu und der sechsfache Superbike-WM-Champion Jonathan Rea zum Meeting nach Magny-Cours. Beide Piloten teilten sich auch die Bestzeiten am ersten Tag in Frankreich: Rea holte die Bestzeit im abtrocknenden FP1, Razgatlioglu fuhr am Nachmittag bei wesentlich besseren Bedingungen zur schnellsten Zeit im zweiten freien Training.
«Ich fühlte mich auf dem Motorrad nicht sehr wohl. Ich war konstant, aber konstant langsam», betonte Jonathan Rea anschließend im Interview. «Im letzten Moment beim Bremsvorgang, beim Einbiegen in die Kurve verliere ich Zeit.» Der Nordire, der in seiner Karriere bereits acht Siege auf der 4,411 km langen Piste in Frankreich feierte, ärgerte sich über den Zustand der Strecke und über das Verhalten seiner Kawasaki. «In einigen Passagen, in denen wir in der Vergangenheit immer sehr schnell waren, dort haben wir große Probleme, beispielsweise in Sektor 1. Durch die Bodenwellen in der ersten Kurve haben wir sehr mit Chattering zu kämpfen.
Rea weiter: «Wir hatten nur drei oder vier trockene Runden am Morgen. Wir haben am Nachmittag dann alle drei Reifenmischungen am Heck ausprobiert und um ehrlich zu sein, merke ich zwischen dem Standard SC0 und dem SCX keinen großen Unterschied. Irgendetwas stimmt überhaupt nicht mit dem Motorrad, vielleicht in der Balance, deshalb müssen wir bis zum Samstag hart arbeiten und eine Lösung finden.
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