Die Direktorin vom Bundesamt für Gesundheit, Anne Lévy, nimmt Stellung zu den Resultaten der Gesundheitsbefragung der Schweizer Bevölkerung. 85 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben sich 2022 gesund und 83 Prozent glücklich gefühlt. Gleichzeitig leidet aber ein Drittel unter dauerhaften Gesundheitsproblemen.
Die neueste Erhebung des Bundesamts für Statistik zum Gesundheitszustand der Schweiz zeigt: 85 Prozent der Menschen fühlten sich im letzten Jahr gesund und 83 Prozent glücklich. Im Vergleich zu 2017 haben vermehrt vor allem jüngere Menschen psychische Probleme.Vermehrt unter starken oder mittleren psychischen Belastungen litten 18 Prozent der Bevölkerung. 2017 waren es 15 Prozent gewesen.
Allgemeinen bezeichneten sich aber 80 Prozent der Bevölkerung auch nach der Pandemie als «ruhig, ausgeglichen und gelassen», 83 Prozent als «glücklich». Nur 3 Prozent klagten über einen schlechten oder sehr schlechten Zustand. Auch wenn 13 Prozent ihren Zustand nach Corona als schlechter einstuften, blieb der Gesamtwert im Vergleich zu den Vorjahren fast unverändert.Der Anteil der Raucherinnen und Raucher sank von 27 Prozent im Jahr 2017 auf 24 Prozent.
Tendenziell trinkt die Bevölkerung seltener, aber mehr. 11 Prozent der Frauen und 19 Prozent der Frauen betranken sich mindestens einmal im Monat. Das Rauschtrinken war bei Jüngeren häufiger, Ältere hingegen tranken regelmässiger.Von den über 65-Jährigen hatte die Hälfte ein dauerhaftes Gesundheitsproblem, 8 Prozent waren dadurch im Alltag stark eingeschränkt. 12 Prozent litten an Diabetes, Männer mit steigender Tendenz.
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