Jack Miller konnte zwar nicht mit seinem Red Bull-KTM-Teamkollegen Brad Binder mithalten, war mit Platz 7 und seiner Leistung in Indonesien aber trotzdem einverstanden. «Ein solides Rennen», urteilte der Australier.
Nach einem Start aus der vierten Reihe ging es zunächst zügig voran. «Thriller Miller» war Neunter nach der ersten Runde, arbeitete sich kontinuierlich weiter nach vorn und tauchte kurz nach Rennmitte für drei Runden sogar an vierter Stelle auf.
Dann jedoch war das Pulver weitgehend verschossen. Weil ihm der zerschlissene weiche Vorderreifen zunehmend Kummer bereitete, begann Miller Boden zu verlieren und musste erst Fabio Di Giannantonio, dann Binder und schließlich Marco Bezzecchi vorbeilassen, bevor er mit 12,4 Sekunden Rückstand auf Sieger Pecco Bagnaia als Siebter über die Ziellinie flitzte.«Im ersten Teil des Rennens fühlte ich mich richtig gut.
Brad Binder hatte mit der Medium-Mischung am Vorderrad eine glücklichere Wahl getroffen und rauschte trotz seiner beiden Long-Lap-Penalties in der 21. Runde an Miller vorbei. «Das half mir, die Orientierung wiederzufinden», so Miller weiter. «Er bremste später und tiefer in die Kurven und opferte damit ein bisschen Kurvenspeed, hielt aber den Druck aufs Vorderrad aufrecht. Diese Taktik half auch mir, zum Ende hin noch ein bisschen an Speed zu finden.
Trotzdem könne er auf ein insgesamt gutes Wochenende zurückblicken, meinte Miller. «Es war ein solides Rennen, und wir waren nicht allzu weit vom Sieger entfernt», konstatierte er. «KTM hat bei der Weiterentwicklung des Bikes Riesenfortschritte gemacht, und das gibt mir Zuversicht für mein Heimspiel in Australien nächste Woche. Mit dem Karbonrahmen ist die KTM sehr agil in schnellen Kurven, was sich auf der Phillip Island-Piste auszahlen dürfte.
1. Bagnaia, 346 Punkte. 2. Martin 328. 3. Bezzecchi 283. 4. Binder 211. 5. Aleix Espargaró 177. 6. Viñales 165. 7. Zarco 162. 8. Marini 144. 9. Miller 135. 10. Quartararo 132. 11. Alex Márquez 108. 12. Morbidelli 79. 13. Oliveira 73. 14. Di Giannantonio 70. 15. Augusto Fernández 67. 16. Marc Márquez 64. 17. Rins 54. 18. Nakagami 50. 19. Raúl Fernández 39. 20. Bastianini 36. 21. Pedrosa 32. 22. Mir 20. 23. Pol Espargaró 12. 24. Savadori 9. 25. Folger 9. 26.
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