Israel: Sechs ranghohe Hamas-Mitglieder in Gaza getötet ++ Hass wegen Nahost-Konflikt: Mann tötet Jungen in den USA

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Israel: Sechs ranghohe Hamas-Mitglieder in Gaza getötet ++ Hass wegen Nahost-Konflikt: Mann tötet Jungen in den USA
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Im Nahen Osten ist die angespannte Lage zwischen Israel und Palästina eskaliert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Israel hat nach dem verheerenden Grossangriff der islamistischen Hamas den Gazastreifen abgeriegelt und führt Angriffe aus der Luft aus. Zudem wurde die Zivilbevölkerung in Gaza angewiesen, sich in bestimmte Gebiete zu verschieben. Dies in Voraussicht einer Bodenoffensive Israels.Israels Armee hat nach eigenen Angaben bei den Angriffen im Gazastreifen bereits sechs ranghohe Mitglieder der dort herrschenden islamistischen Hamas getötet.

Den Angaben nach hatte die Frau selbst den Notruf gewählt, um zu melden, dass ihr Vermieter sie mit einem Messer angegriffen habe. Eine Autopsie ergab, dass der Junge zahlreiche Stiche erlitten hatte. Die Frau wies mehr als ein Dutzend Stichwunden auf und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sie wird voraussichtlich überleben.

Am vergangenen Freitag forderte Israels Militär die Zivilisten im Norden des Gazastreifens auf, in den Süden des abgeriegelten Gebiets zu fliehen. Es wird eine baldige Bodenoffensive israelischer Truppen gegen die Hamas im Gazastreifen erwartet. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat das Ziel ausgegeben, die islamistische Gruppe zu zerschlagen.

Die Art und Weise, wie Israel dies tue, zähle aber, ergänzte der US-Aussenminister. «Es muss es auf eine Weise tun, die gemeinsame Werte bejaht, die wir mit Blick auf menschliches Leben und menschliche Würde haben; und es müssen alle möglichen Vorkehrungen getroffen werden, um die Schädigung von Zivilisten zu vermeiden.»

Ahmed Rehab von der muslimischen Organisation Rat für Amerikanische-Islamische Beziehungen in Chicago sagte, der Verdächtige sei der Vermieter der beiden Opfer gewesen und habe an der Wohnungstür geklopft. Die Mutter habe diese daraufhin geöffnet. Rehab zitierte aus Textnachrichten, die die Mutter an den Vater des Jungen geschickt haben soll. Demnach soll der Verdächtige «Ihr Muslime müsst sterben!» gerufen haben.

In dem am Sonntag geführten Gespräch betonte der Staatschef, wie wichtig es sei, dass die von der Hamas in Israel verübten Terroranschläge von allen eindeutig verurteilt werden, und dass Israel das Recht habe, sich selbst zu verteidigen und die Terrorgruppen, die seine Bevölkerung angreifen, ausser Gefecht zu setzen.

Im Falle einer Lageverschlechterung stehe die Bundeswehr auch für eine militärische Evakuierung bereit, hiess es in der Mitteilung der beiden Ministerien. Weitere vorbereitende Massnahmen würden getroffen. Der Krisenstab habe ausserdem beschlossen, die bereits in die Region entsandten Krisenunterstützungsteams zu verstärken.

Damit ist die Zahl der berichteten Toten auf der palästinensischen Seite binnen gut einer Woche bereits höher als während des Gaza-Kriegs 2014, als innerhalb von 50 Tagen 2250 Menschen in dem Küstenstreifen ums Leben kamen. Damals waren auch 66 israelische Soldaten und fünf Zivilisten getötet worden.

Auch US-Verteidigungsminister Lloyd Austin betonte zuletzt: «Wir werden fest an der Seite Israels stehen, während wir die Ukraine weiterhin unterstützen.» Die USA haben seit dem Beginn des Kriegs der Ukraine knapp 44 Milliarden Dollar an Unterstützung zugesagt. Auch Israel unterstützen die USA als wichtigster Verbündeter mit Milliardensummen - ein beachtlicher Teil davon geht in Raketen.

Israelischer Beamter bestätigt, dass Israel die Wasserversorgung des Gazastreifens wieder aufgenommen hat Seit den Terrorattacken der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf Israel und den Gegenschlägen der israelischen Armee auf den Gazastreifen kam es in den vergangenen Tagen regelmässig zu Zwischenfällen an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon, die Sorgen vor einer weiteren Eskalation schüren. Im Südlibanon ist die pro-iranische Hisbollah-Miliz aktiv.Hilfsorganisationen haben vor katastrophalen Zuständen im Gazastreifen gewarnt.

Seit den Terrorattacken der islamistischen Hamas auf Israel und den Gegenschlägen der israelischen Armee auf den Gazastreifen kam es in den vergangenen Tagen regelmässig zu Zwischenfällen an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon, die Sorgen vor einer weiteren Eskalation schüren. Im Südlibanon ist die pro-iranische Hisbollah-Miliz aktiv.

Am Freitag ist der Kameramann Issam Abdallah bei einem Raketeneinschlag in Libanon ums Leben gekommen – laut Augenzeugen durch Geschosse aus Richtung Israel. Nun hat sich die Armee des Landes zu dem Vorfall geäußert.Der Reuters-Reporter war am Freitag während seiner Arbeit bei einem Raketenangriff ums Leben gekommen, als Geschosse seien aus Richtung Israel kamen. Sechs weitere Journalisten wurden verletzt.

Amirabdollahian traf in Doha ein, nachdem er auf einer Reise im Irak, Syrien und dem Libanon Verbündete getroffen hatte, darunter auch den Generalsekretär der Schiitenorganisation Hisbollah, Hassan Nasrallah. Das Golfemirat Katar gehört seit etwa 15 Jahren zu den wichtigsten Unterstützern der Hamas. Deren Chef Hanija lebt in Katar.In der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv hat es am Sonntag erneut Raketenalarm gegeben.

Frankreichs Aussenministerin traf sich bei ihrem Besuch auch mit Angehörigen französischer Opfer der Hamas-Terroranschläge. Nach Angaben des Aussenministeriums in Paris wurden dabei auch 17 französische Staatsbürger getötet, 15 gelten als vermisst.Angesichts zunehmender Spannungen im Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon haben die Niederlande vorsorglich ein Militärteam nach Beirut entsandt.

Bislang wurde vor Reisen nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete «dringend abgeraten». Für den Gazastreifen bestand bereits eine Reisewarnung. Für den Libanon gab es bislang nur Warnungen für Teile des Landes, unter anderem für die grenznahen Gebiete zu Syrien und Israel. Angesichts der Entwicklungen nach dem beispiellosen Massaker von islamistischen Hamas-Terroristen am Samstag vor einer Woche hat sich die Sicherheitslage im Nahen Osten verändert. Das israelische Militär bereitet sich nach eigenen Angaben auf einen «integrierten und koordinierten Angriff aus der Luft, vom Meer und dem Land» auf die Hamas im Gazastreifen vor. Die Vorbereitungen stünden vor dem Abschluss, hiess es am Samstagabend.

Bei einem neuen Angriff der Hisbollah-Miliz auf Israel war am Sonntag nach Angaben von israelischen Sanitätern ein etwa 40 Jahre alter Mensch getötet worden. Die Hisbollah erklärte, sie habe eine Rakete auf israelische Stellungen nahe der Demarkationslinie abgefeuert. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hiess es, die israelische Armee habe mit Artilleriebeschuss geantwortet.

Der Nahostkonflikt ist vielschichtig. Zogen die Juden wirklich in «ein Land ohne Volk»? Wie war das mit dem Sechstagekrieg, und warum klappte der Frieden in Oslo nicht? Eine Geschichte in fünf Kapiteln.Bei einem neuen Angriff der pro-iranischen Hisbollah-Miliz auf Israel ist am Sonntag nach Angaben von israelischen Sanitätern ein etwa 40 Jahre alter Mensch getötet worden. Drei weitere Männer seien verletzt worden.

Die Hisbollah gilt als deutlich schlagkräftiger als die Hamas. Seit dem letzten Krieg mit Israel 2006 hat sie ihre Fähigkeiten massiv ausgebaut. Nach neuesten Schätzungen der israelischen Armee verfügt die Organisation über ein Arsenal von mehr als 100'000 Raketen.Israels Kommunikationsministerium hat vorgeschlagen, das lokale Büro des arabischen Nachrichtensenders «Al-Dschasira» schliessen zu lassen, das schreibt das SRF.

Beobachter gehen davon aus, dass das israelische Militär die mehr als eine Million Palästinenser im Norden des Küstenstreifens zur Evakuierung aufgefordert hat, weil eine Bodenoffensive bevorsteht. Die Vereinten Nationen hatten die Anweisung kritisiert und vor einer humanitären Katastrophe gewarnt.Eine Woche nach Beginn des Kriegs zwischen der islamistischen Hamas und Israel ist die Zahl der Toten im Gazastreifen auf 2329 gestiegen.

In einem Post auf X zeigt der Pressesprecher, Daniel Hagari, der israelischen Armee ein Video des vermeintlichen Luftangriffes.מטוסי קרב של צה"ל, בהכוונה מודיעינית של שב"כ, חיסלו אמש ברצועת עזה את בילל אל קדרה, מפקד כוח נח׳בה בגדוד דרום חאן יונס של ארגון הטרור חמאס, שהיה אחראי על הפשיטה הרצחנית בקיבוצים נירים וניר עוז.

Neben Infanterieeinheiten wird Israels Eingreiftruppe auch Panzer und Pioniere umfassen, fügten die Offiziere laut der Zeitung hinzu. Die Bodentruppen bekämen Deckung von Kampfflugzeugen, Kampfhubschraubern, Drohnen und Artillerie vom Land wie auch vom Meer aus, hiess es. Israelische Beamte warnen davor, dass die Hamas israelische Geiseln töten und Zivilisten als menschliche Schutzschilde einsetzen könnte.

Am Donnerstag waren Landebahnen der Flughäfen in Aleppo und Damaskus offenbar durch israelische Luftangriffe beschädigt worden. Der Betrieb wurde deswegen eingestellt. Am Mittwoch hatte sich Netanjahu mit Gantz auf die Einrichtung einer Notstandsregierung verständigt. Das Parlament billigte einen Tag später die Bildung. Eine breite Koalition ist Experten zufolge notwendig ist, um weitreichende militärische und politische Entscheidungen durchsetzen zu können. Oppositionsführer Jair Lapid hatte trotz Bemühungen Netanjahus eine Zusammenarbeit abgelehnt.

Die Lage an den nördlichen Aussengrenzen Israels ist seit dem Massaker der islamistischen Hamas und den darauffolgenden Angriffen Israels im Gazastreifen seit Tagen angespannt.Die Zahl der bei Luftangriffen Israels im Gazastreifen getöteten Palästinenser ist auf 2228 gestiegen. Mindestens 8744 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium am Samstagabend in Gaza mit.

Terroristen hatten vor einer Woche im Auftrag der im Gazastreifen herrschenden Hamas ein Massaker unter israelischen Zivilisten in Grenzorten und auf einem Musikfestival angerichtet. Es war das schlimmste Blutbad der israelischen Geschichte. Die Zahl der Toten liegt nach Armeeangaben bei mehr als 1300. Die israelische Armee griff daraufhin nach eigenen Angaben Hunderte Terrorziele im Gazastreifen an. Es wird erwartet, dass eine Bodenoffensive des israelischen Militärs bevorsteht.

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