Israel nennt Zeitfenster zur Flucht nach Süd-Gaza ++ Ganze Division von Reservisten im Gazastreifen im Einsatz

South Africa News News

Israel nennt Zeitfenster zur Flucht nach Süd-Gaza ++ Ganze Division von Reservisten im Gazastreifen im Einsatz
South Africa Latest News,South Africa Headlines
  • 📰 LuzernerZeitung
  • ⏱ Reading Time:
  • 510 sec. here
  • 10 min. at publisher
  • 📊 Quality Score:
  • News: 207%
  • Publisher: 59%

Im Nahen Osten ist die angespannte Lage zwischen Israel und Palästina eskaliert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Angesichts der heftigen Gefechte mit der islamistischen Hamas im Norden des Gazastreifens wollen die israelischen Streitkräfte die Flucht von Zivilisten in den Süden des abgeriegelten Küstenstreifens weiter ermöglichen. «Wir werden diesen humanitären Korridor in den Süden weiterhin aufrechterhalten», sagte Militärsprecher Daniel Hagari am Mittwoch. Dies gelte auch für Donnerstag.

Aber was eine gute Lösung für den Küstenstreifen sei, müsse man nun erst noch rausfinden. Die USA könnten das Problem nicht allein lösen. «Wir werden diplomatische Gespräche mit den Menschen in der Region führen müssen, um eine Lösung zu finden.»Frankreich organisiert eine internationale Hilfskonferenz, um humanitäre Unterstützung für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu mobilisieren.

Ein Parteisprecher teilte als Reaktion auf den Rücktritt mit, Labour werde an der bisherigen Position festhalten. Zwar verstehe man die Rufe nach einem Waffenstillstand, aber das würde den Konflikt nur einfrieren sowie der Hamas die Infrastruktur und Fähigkeit belassen, Angriffe auf Israel wie am 7. Oktober zu wiederholen.

Japan sei bereit, weitere humanitäre Hilfe für Gaza über rund 65 Millionen Dollar zu leisten. Der G7-Gastgeber hatte bereits eine Soforthilfe von zehn Millionen US-Dollar beschlossen.Einen Monat nach dem Massaker der islamistischen Hamas in Israel sind Bodentruppen der israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben «tief» in die Stadt Gaza vorgedrungen.

Den Angaben zufolge handelt es sich um die mit Abstand grösste Zahl von Toten unter Palästinensern während eines Krieges in der Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts.Etliche Bewohner des Gazastreifens sind israelischen Informationen zufolge am Dienstag mit weissen Fahnen in der Hand in den Süden des Küstengebiets geflohen.

Seit Beginn des Gaza-Kriegs am 7. Oktober nach einem Massaker der Hamas in Israel hat sich die Lage auch an der Grenze zum Libanon zugespitzt. Es ist die schwerste Eskalation seit dem zweiten Libanon-Krieg 2006. Bei Gefechten zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah gab es auf beiden Seiten bereits Tote, darunter auch Zivilisten.Seit Beginn des Kriegs im Gazastreifen sind dort nach UN-Angaben 70 Prozent der Bevölkerung vertrieben worden.

Bei einem Treffen in der japanischen Hauptstadt Tokio wollen die G7-Aussenministerinnen und Aussenminister an diesem Dienstag und Mittwoch auch über die Zukunft des Gazastreifens nach Kriegsende sprechen. Dazu sagte Barak, nach einem Ende des Gaza-Kriegs zwischen Israel und der Hamas müsste möglicherweise eine multinationale arabische Streitkraft die Kontrolle über Gaza übernehmen.

Sie und ihr Team hätten selbst unter anderem Freunde um Hilfe bitten müssen, um Lebensmittel und Wasser zu bekommen. «Wenn ich sage, dass wir ohne sie verhungert wären, dann übertreibe ich nicht», schilderte sie.Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben Terroristen in der Nähe eines Krankenhauses in der Stadt Gaza angegriffen.

«Denn wenn wir die Kontrolle über die Sicherheit nicht haben, wird der Terror der Hamas in einem Ausmass ausbrechen, das wir uns nicht vorstellen können», sagte Netanjahu.Einen Monat nach dem von der islamistischen Hamas in Israel verübten Massaker sind israelische Streitkräfte tief in den Gazastreifen vorgedrungen. Bodentruppen seien bereits in der Stadt Gaza im Einsatz und erhöhten dort den Druck, sagte Armeesprecher Daniel Hagari am Montagabend.

In den vergangenen 24 Stunden seien mehrere Kommandeure der im Gazastreifen herrschenden Hamas getötet worden, sagte Hagari ferner. Zwei von ihnen seien Drahtzieher des Massakers in Israel am 7. Oktober gewesen. Israels Armee hatte sich 2005 aus dem Gazastreifen zurückgezogen. Die islamistische Hamas siegte im Jahr darauf bei Parlamentswahlen. 2007 übernahm sie gewaltsam die alleinige Kontrolle über den Gazastreifen. Die Fatah-Kräfte von Abbas vertrieb sie weitgehend.Eine israelische Spezialeinheit hat am Montag bei einem Einsatz in Tulkarem im Westjordanland vier Palästinenser gezielt getötet.

Guterres beklagte die bei weitem nicht ausreichende humanitäre Hilfe. Nur rund 400 Lastwagen mit Hilfsgütern hätten in den vergangenen zwei Wochen in den Gazastreifen hineinfahren können - im Vergleich zu etwa 500 pro Tag vor Ausbruch des Krieges. Dringend benötigter Treibstoff habe gar nicht hineingebracht werden können.

Am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche hatten erstmals seit Beginn des Gaza-Kriegs Hunderte Ausländer und Palästinenser mit Zweitpass das abgeriegelte Küstengebiet verlassen. Seit drei Tagen sei für sie keine Einreise nach Ägypten mehr möglich gewesen, hiess es aus ägyptischen Sicherheitskreisen am Montag. Jetzt bereite man sich wieder auf deren Ankunft vor.

Israel verlangt, dass alle Hilfsgüter, die bislang nur über den ägyptischen Grenzübergang Rafah in den Süden des Gazastreifens gelangen, kontrolliert werden. So soll verhindert werden, dass Waffen an die in Gaza herrschende islamistische Hamas geschmuggelt werden, die am 7. Oktober einen beispiellosen Grossangriff auf Israel verübte. Terroristen brachten auf israelischer Seite mehr als 1400 Menschen um, darunter viele Kinder und Jugendliche.

Aus dem Gazastreifen wurden laut Militärangaben seit Kriegsbeginn am 7. Oktober mehr als 8000 Raketen auf israelische Ortschaften abgefeuert. Für einen Grossteil übernahm die in dem Küstengebiet herrschende Hamas die Verantwortung.Israels Militär ist nach Angaben von Generalstabschef Herzi Halevi auf einen möglichen grösseren Angriff im Libanon vorbereitet.

Proiranische Milizen haben seit Kriegsbeginn mehrere Dutzend Angriffe im Irak sowie in Syrien für sich beansprucht. Vor allem die mit Teheran verbündete Milizen und politischen Kräfte im Irak fordern den vollständen Abzug der etwa 2500 verbleibenden US-Truppen.Beim Angriff einer israelischen Drohne im Libanon sind nach Angaben libanesischer Sicherheitskreise sowie der Hisbollah-Miliz drei Kinder und deren Grossmutter getötet worden.

Die Stadt Gaza sei nun vollständig eingekreist. Dies sei ein entscheidender Schritt. Zivilisten soll es nach seiner Darstellung jedoch weiter möglich sein, in den südlichen Teil des Gazastreifens zu flüchten. Hagari bestätigte zudem, dass am Abend Luftschläge auf den dicht besiedelten Küstenstreifen ausgeweitet wurden.Im Gaza-Krieg ist die Zahl der bisher getöteten Mitarbeiter der Vereinten Nationen auf 79 angestiegen.

Laut Hagari hat Israel bereits 1,5 Millionen Flugblätter über Gaza mit Warnungen abgeworfen, sowie rund sechs Millionen aufgezeichnete Nachrichten verbreitet und 20 000 Menschen angerufen. Der Sprecher legte ausserdem eine Aufzeichnung vor, die beweisen soll, dass die Hamas Krankenhäusern Treibstoff vorenthält. Auch diese Angaben waren bislang nicht unabhängig überprüfbar.

Abbas äusserte die Bereitschaft, «volle Verantwortung» für den Gazastreifen zu übernehmen, aber nur als Teil eines «Pakets» mit einer umfassenden politischen Lösung auch für das Westjordanland und Ost-Jerusalem. Die Palästinenser beanspruchen diese Gebiete für einen eigenen Staat. Jordaniens Aussenministerium sprach von «rassistischen, provokativen Äusserungen». Elijahu Äusserungen seien eine «Aufforderung zum Genozid und ein nicht zu tolerierendes Hassverbrechen, zudem eine zu verurteiltende Anstiftung zu Mord und Kriegsverbrechen», hiess es.Die israelische Regierungsspitze hat sich klar von Äusserungen eines rechtsextremen Ministers zum Vorgehen im Gazastreifen distanziert.

Blinken setzte sich erneut für eine humanitäre Feuerpause ein, lehnte aber eine lang andauernde Waffenruhe ab. «Ein vollständiger Waffenstillstand würde jetzt nur dazu führen, dass die Hamas an der Macht bleibt, sich neu gruppieren könnte und wiederholen könnte, was sie am 7. Oktober getan hat.

In Frankreich hatte es zuletzt vermehrt antisemitische Übergriffe gegeben. Ende Oktober sprach Innenminister Gérald Darmanin von mehr als 800 Fällen seit dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober.Der bewaffnete Arm der im Gazastreifen herrschenden islamistischen Palästinenserorganisation Hamas hat am Samstag erneut eine Rakete mit grösserer Reichweite in den Süden Israels gefeuert.

In den vergangenen Wochen hatte sich Irans Aussenminister Hussein Amirabdollahian regelmässig mit Hanija über den Gaza-Krieg zwischen der Hamas und Israel ausgetauscht. Der Iran unterhält gute Beziehungen zur Hamas. Seit der Islamischen Revolution von 1979 ist Israel Irans erklärter Erzfeind.Bei den Kämpfen im Gazastreifen ist nach UN-Angaben am Samstag eine Schule getroffen worden.

Die Türkei nutze alle diplomatischen Optionen, um «das Blutvergiessen zu stoppen», sagte Erdogan. Dazu zählte er Gespräche mit israelischen Geheimdienstvertretern, dem Aussenministerium sowie mit der Hamas und den palästinensischen Behörden. Der US-Sender CNN hatte unter Berufung auf ägyptische Behörden berichtet, dass am Samstag rund 730 Menschen aus dem Gazastreifen ausreisen sollten, unter ihnen 386 US-Bürger und 151 Deutsche.

Die Bereitstellung humanitärer Hilfe sei weiterhin aufgrund von Treibstoffmangel, anhaltenden Bombardierungen, Zerstörung der Infrastruktur und Störungen der Kommunikationsnetze äusserst schwierig, hiess es weiter. Im gesamten Gazastreifen hätten 625 000 Schüler keinen Zugang mehr zu Bildung. Über 40 Prozent der Bildungseinrichtungen seien beschädigt worden.

So gebe es einige grundlegende Prinzipien. Eines davon sei, nur militärische Objekte anzugreifen. Auch dürften keine Zivilisten angegriffen werden oder wahllose Angriffe ausgeführt werden, bei denen nicht gezielt, sondern ein ganzes Gebiet beschossen werde.

We have summarized this news so that you can read it quickly. If you are interested in the news, you can read the full text here. Read more:

LuzernerZeitung /  🏆 28. in CH

South Africa Latest News, South Africa Headlines

Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.

Buchs SG: Fahrgast verletzt Taxifahrer (46) schwer - Täter auf der FluchtBuchs SG: Fahrgast verletzt Taxifahrer (46) schwer - Täter auf der FluchtAm Dienstag (07.11.2023), kurz nach 21:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer verletzten Person an der Fabrikstrasse erhalten.
Read more »

Zwei bewaffnete Kinder in Hamburg auf der FluchtZwei bewaffnete Kinder in Hamburg auf der FluchtAktuelle News aus der Schweiz und der Welt. Nachrichten und Schlagzeilen zu Leben, Unterhaltung und Sport, sowie Witziges und Kurioses.
Read more »

Taliban fordern internationale Hilfe für Rückkehrer aus PakistanTaliban fordern internationale Hilfe für Rückkehrer aus PakistanDurch die Flucht Tausender Afghanen aus Pakistan wird von den Taliban internationale Hilfe angefordert.
Read more »

Gazastreifen: Tausende schwenken weisse Fahnen bei FluchtGazastreifen: Tausende schwenken weisse Fahnen bei FluchtBewohner des Gazastreifens fliehen in den Süden, während sie weisse Fahnen schwenken. Dieses Szenario zeigt ein noch nicht verifiziertes Video.
Read more »

Ein Monat nach Hamas-Angriff: Israels Truppen kämpfen «tief» in GazaEinen Monat nach dem Massaker der islamistischen Hamas in Israel sind Bodentruppen der israelischen…
Read more »

Israel: Soldat kritisiert Regierung Netanjahu offenIsrael: Soldat kritisiert Regierung Netanjahu offenIn einem Social-Media-Beitrag prangert der israelische Soldat Matan Yaffe Missstände in der Regierung an und kritisiert Präsident Benjamin Netanjahu.
Read more »



Render Time: 2025-02-26 11:03:11