Die Beschäftigten dürfen vorerst nicht mehr an ihren eigentlichen Arbeitsplätzen tätig sein. Die Mitarbeiter sind enttäuscht, eine Gewerkschaft äußert Kritik.
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges hat der Waffenhersteller Heckler & Koch Mitarbeiter mit russischen Wurzeln von ihren bisherigen Aufgaben abgezogen. Es geht um eine einstellige Zahl von Beschäftigten, die am Stammwerk in Oberndorf im Schwarzwald im „Beschuss“ arbeiten, wo also Waffen am Schießstand geprüft werden.
[Alle aktuellen Nachrichten zum russischen Angriff auf die Ukraine bekommen Sie mit der Tagesspiegel-App live auf ihr Handy. Hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen] Nach einem Bericht des „Schwarzwälder Boten“ reagierten die Betroffenen mit großem Unverständnis und waren tief enttäuscht. Die IG Metall äußerte sich kritisch.
Er verstehe, dass sich die Mitarbeiter diskriminiert und unter Generalverdacht fühlten. „Die Maßnahme des Arbeitgebers, wie sie jetzt durchgeführt wurde, ist nicht verhältnismäßig“, sagte Faigle. „Sie sollte daher zurückgenommen und mit dem Betriebsrat zusammen eine Regelung geschaffen werden.“Dass sich die Beschäftigten nichts zuschulden kommen ließen, ist unstrittig.
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