Im Nahen Osten ist die angespannte Lage zwischen Israel und Palästina eskaliert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.
in so kurzer Zeit, bestätigte ein Armeesprecher am Montag.Nach Angaben von Israels Präsident Izchak Herzog wurden seit dem Holocaust nicht mehr so viele Juden an einem Tag getötet wie bei den Terrorattacken der Hamas am Samstag.
Israels Armee reagierte mit Gegenschlägen im Gazastreifen. Die Hamas wolle für jeden von Israel ausgeführten Angriff eine zivile Geisel hinrichten, drohte ein Sprecher am Montag. «Ich bin zutiefst beunruhigt über die heutige Ankündigung, dass Israel eine vollständige Belagerung des Gazastreifens einleiten wird», sagte er. Zivilisten müssten jederzeit respektiert und geschützt werden. Zivile Infrastruktur dürfe nicht zum Ziel werden. Bereits am Wochenende hatte Guterres die Angriffe der militanten Hamas auf Schärfste verurteilt. Das bekräftige er erneut.
Rund 150 Menschen aus Israel seien in den Gazastreifen entführt worden, teilte das Pressebüro der Regierung weiter mit. Zunächst hatte Israel von mehr als 100 Verschleppten gesprochen.Wegen der zahlreichen Geiseln in der Gewalt der islamistischen Hamas rechnet eine Expertin nicht mit einem umfassenden militärischen Sieg Israels. «Gäbe es keine Geiseln, wäre Israel in einer völlig anderen Position. Aber es gibt sie.
Zuvor waren mehrere bewaffnete Personen aus dem Libanon nach Israel eingedrungen. Das israelische Militär konnte nach eigenen Angaben zahlreiche Angreifer töten.Das UN-Hilfswerks für Palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten befürchtet, dass sich die humanitäre Lage für die Menschen im Gazastreifen weiter verschärfen wird. Ein UNRWA-Sprecher in Gaza sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag: «Gaza ist überfüllt.
Laut EDA sind rund 28’000 Schweizer Staatsangehörige und ihre Familien in Israel und im besetzten palästinensischen Gebiet registriert. Laut bisherigem Kenntnisstand befänden sich darunter keine Opfer. Offiziell bestätigt wurden die Angaben zunächst nicht. Einem Downing-Street-Sprecher zufolge halten sich in Israel und dem Gazastreifen schätzungsweise 50'000 bis 60'000 britische Staatsbürger und Doppelstaater auf, die grosse Mehrheit davon aber in Israel.Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben ein «Terrornest» in Gaza aus der Luft angegriffen. Von dort soll die Hamas Israel mit Raketen beschossen haben.
Es werde befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch weiter steige, hiess es in dem beim Nachrichtendienst X verbreiteten Statement weiter. Schumer kündigte eine als geheim eingestufte Lagebesprechung für alle Senatoren im Laufe der Woche an. Der Mehrheitsführer der Demokraten besucht gerade mit einer Gruppe von Senatoren beider US-Parteien China.
Der Einsatz von Bodentruppen im dicht besiedelten Gazastreifen berge zudem grosse Risiken. Dem deutschen Wissenschaftler zufolge dürfte die Hamas geradezu darauf warten, die israelische Armee in einen wochen- oder monatelangen blutigen Häuserkampf in Gaza zu verwickeln, in dessen Verlauf sie Israel als Täter darstellen könne.
Mit der aktuellen Positionierung der Schweiz, die Hamas nicht verbieten und auch nicht als Terrororganisation einzustufen zu wollen, anerkenne der Bundesrat die palästinensische Organisation als «normaler politischer Akteur» und gebe dieser damit Legitimation. Sprich: Die Hamas könne sich hierzulande auch «frei bewegen, Spenden sammeln und ihre Finanzen abwickeln», schreiben SIG und PLJS.
Die Hamas hatte am Samstag bei einem Grossangriff auf das israelische Grenzgebiet unter Zivilisten das schlimmste Blutbad seit der israelischen Staatsgründung angerichtet. Dabei wurden mindestens 700 Menschen getötet und rund 2400 weitere verletzt. Mehr als 100 Israelis wurden in den Gazastreifen verschleppt. Die Hamas wird von der EU, den USA und Israel als Terrororganisation eingestuft.
Die Hamas hatte am Samstag bei einem Grossangriff auf das israelische Grenzgebiet unter Zivilisten das schlimmste Blutbad seit der israelischen Staatsgründung angerichtet. Dabei wurden mindestens 700 Menschen getötet und rund 2400 weitere verletzt. Die Hamas wird von der EU, den USA und Israel als Terrororganisation eingestuft.
Wir versteckten uns im Gebüsch, während Kugeln über unsere Köpfe flogen», sagt Nani, die diese Woche ihren 26. Geburtstag feiert. Sie werde ihn in Trauer, aber dankbar feiern. «Ich habe nicht gedacht, dass ich es schaffen würde». Sechs Stunden sei sie dehydriert und mit einer Verletzung an der Hand gerannt bis sie es schaffte, in eine Notunterkunft zu kommen.
Nach offiziellen Angaben wurden bei dem Grossangriff der Hamas, der auch mehreren Orten im Grenzgebiet galt, mehr als 100 Zivilisten in den Gazastreifen entführt, unter ihnen Frauen, Babys, Kleinkinder, Grosseltern. Es wird erwartet, dass die Zahl deutlich höher liegen könnte. Seit der Islamischen Revolution von 1979 ist Israel Irans erklärter Erzfeind. Teheran hat seit den 1990er Jahren seine politischen und militärischen Beziehungen in der Region ausgebaut, um mit der Unterstützung schiitischer Milizen eine «Achse des Widerstands» gegen Israel zu schaffen.Der europäische Gaspreis ist am Montag über die runde Marke von 40 Euro gestiegen.
Das israelische Sicherheitskabinett hatte in der Nacht zum Sonntag bereits einen grundsätzlichen Stopp der Einfuhr von Strom, Brennstoff und Waren in das Palästinensergebiet beschlossen. We live in times when evil is trying to open a chasm between all of us and our common desire for peace. This chasm is growing every day, deepened by terror. The only thing that can guarantee peace and serenity to all nations is rules and international law.Rund 300 Parlamentarier aus den 31 Nato-Staaten trafen sich von Freitag bis Montag in Kopenhagen, um über sicherheitspolitische Herausforderungen der Verteidigungsallianz zu sprechen.
«Das Ausmass des Terrors ist so entsetzlich. Das ist ein derartiger Bruch, dass man nicht zur Tagesordnung übergehen kann», sagte Schallenberg. Österreich werde daher alle Projekte mit den palästinensischen Gebieten «auf den Prüfstand stellen und evaluieren». Über weitere Schritte werde mit den internationalen Partnern beraten.
Die Hamas hatte am Samstag bei einem Grossangriff auf das israelische Grenzgebiet unter Zivilisten das schlimmste Blutbad seit der israelischen Staatsgründung angerichtet. Dabei wurden mindestens 700 Menschen getötet und rund 2400 weitere verletzt. Die Hamas wird von der EU, den USA und Israel als Terrororganisation eingestuft.
Wie Bundespräsident Alain Berset auf X schreibt, hat sich die Schweiz entsprechend auch in den Beratungen des UNO-Sicherheitsrats am Sonntagabend eingebracht. Dabei hätte die Schweiz die Angriffe der Hamas auf Israel im höchsten Gremium der UNO «scharf verurteilt».
Es herrscht grosse Sorge um das Schicksal von mehr als 100 Israelis, die in den Gazastreifen verschleppt worden sind. China hatte am Sonntag ein Ende der Gewalt gefordert. Alle Beteiligten sollten «Zurückhaltung üben, das Feuer sofort einstellen, die Zivilbevölkerung schützen und sicherstellen, dass sich die Situation nicht weiter verschlechtert», hiess es in einer Mitteilung. Kritik kam auf, weil China die Grossattacke der Hamas nicht verurteilte.
Auch zwei Tage nach dem massiven Angriff der islamistischen Hamas auf Israel gehen die Kämpfe weiter. Die israelische Luftwaffe bombardiert weitere Ziele der Hamas im Gazastreifen, während die USA als Reaktion auf den Konflikt einen Flugzeugträger und weitere Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer verlegen.
Dagegen litt MDax-Schlusslicht Lufthansa mit minus 3,4 Prozent ähnlich wie andere Airline-Titel unter den deutlich steigenden Ölpreisen, die tendenziell die Kerosinkosten befeuern. Laut Analyst Christian Henke vom Broker IG schürt der aktuelle Nahost-Konflikt die Angst vor einer Ölverknappung. Die Hamas hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend Raketenangriffe gegen Israel begonnen. Gleichzeitig drangen bewaffnete Palästinenser über Land, See und Luft nach Israel vor und griffen Menschen in mehreren Orten in Grenznähe an. Sie töteten nicht nur Hunderte Israelis, sondern verschleppten nach israelischen Angaben auch mehr als 100 Menschen, darunter Frauen, Kinder und Alte, in den Gazastreifen.
Eine Grosszahl der beim Hamas-Angriff getöteten Israeli sind Menschen, die am Wochenende das Nova Musikfestival nahe an der Grenze zum Gazastreifen besucht hatten. Bislang wurden mindestens 260 Besucherinnen und Besucher tot aufgefunden. Auf den sozialen Medien kursieren Videos, die eine Vorstellung davon geben, was sich am Samstag in den frühen Morgenstunden zugetragen hat. Eine Besucherin erzählte gegenüber dem US-Sender CNN die Geschehnisse.
«Es war so schrecklich und wir wussten nicht, wohin wir fahren sollten, um nicht auf diese bösen ... Menschen zu treffen», sagte sie. «Ich habe viele Freunde, die sich stundenlang im Wald verirrt haben und dann erschossen wurden, als wäre es ein Schiessstand.» Zugleich seien mehrere Kommandozentralen der Hamas attackiert worden, darunter eine von Mahmad Kaschta, einem hochrangigen Mitglied der Marine. Die IDF habe ferner eine operative Einrichtung der Hamas ins Visier genommen, die sich in einer Moschee in der Stadt Dschabalia befunden habe, hiess es.
Ungefähr 700 israelische Zivilisten und Soldaten seien getötet worden, mehr als 2100 weitere Menschen erlitten Verletzungen, teilte der Militärsprecher mit. Viele befänden sich in einem kritischen Zustand, weswegen die Zahl der Todesopfer weiter steigen könnte. Bei den Gegenangriffen des israelischen Militärs kamen im Gazastreifen mindestens 413 Menschen ums Leben, wie das Gesundheitsministerium in Gaza am Sonntagabend mitteilte.
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