Zuletzt hatte der Streamingdienst Netflix Andeutungen gemacht, dass man darüber nachdenkt: Jetzt schreibt die 'New York Times', dass die Pläne für ein werbefinanziertes Angebot schon sehr konkret sind.
. Vor ein paar Monaten klang das noch anders. „Wir schauen uns das an und versuchen, das in ein bis zwei Jahren auf die Reihe zu kriegen“, sagte Reed Hastings, der Co-Chef von Netflix, damals.
Die US-Zeitung bezieht sich auf eine Mitteilung an die Mitarbeiter. Angeblich plant Netflix etwa zur gleichen Zeit gegen die Weitergabe von Passwörtern an seine Abonnenten vorzugehen. Netflix kann zum Beispiel anhand der IP-Adressen feststellen, von wo Nutzer auf den Dienst zugreifen.Netflix gab sich jahrelang als Gegner eines Werbe-Angebotes. Der Tenor: Auf der Streaming-Plattform werde niemals Werbung zu sehen sein.
Zu Beginn der Corona-Pandemie galt Netflix noch als einer der großen Gewinner der Krise, allein im Jahr 2020 stieg die Kundenzahl um 37 Millionen. „Jeder große Streaming-Anbieter mit Ausnahme von Apple hat einen werbefinanzierten Dienst oder hat ihn angekündigt“, heißt es in der Mitteilung. „Aus gutem Grund wollen die Leute günstigere Optionen“.
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