Nach dem ersten Trainingstag zum Thailand-GP ging Franco Morbidelli hart mit sich ins Gericht. Er sei nicht aggressiv genug gewesen. Doch er hofft auf seine Chance im Q1, da sich seine Yamaha gut anfühlt.
«Es wäre so wichtig gewesen, sich hier direkt für das Qualifying 2 zu qualifizieren», trauerte «Franky» Morbidelli nach der einstündigen Trainingssession am Freitag der verpassten Chance nach. «Die Yamaha lässt sich wirklich gut bewegen. Kein Vergleich zu den Problemen in einigen der letzten Rennen. Ich habe vor diesem Wochenende allerdings erwartet, dass wir hier gut aussehen.
«Ich muss mir das selbst zuschreiben. In meiner ersten 'Time Attack' hatte ich grundsätzlich den Speed, ich war aber schlicht zu wenig aggressiv unterwegs. Ich habe es etwas zu easy genommen. Und beim zweiten Versuch kamen mir einige Gegner und die gelben Flaggen in die Quere. Ich war schnell, aber nicht schnell genug.»«Am Samstag habe ich eine neue Chance ins Q2 zu kommen. Unsere Basis stimmt. Allerdings wird das Q1 am Samstag ein richtiges Haifischbecken.
«Franky» fürchtet dabei vor allem die drei Ducati-Fahrer. «Mit Diggia, Alex Márquez und Bastianini wird es sicher spannend. Es wird darauf ankommen, wie weit die drei sich steigern können.» Der elffache GP-Sieger sieht sich auch als Opfer der engen Zeitabstände. «Es ist extrem. Ich habe vier Zehntel Rückstand auf die Bestzeit und bin Zwölfter. Und die ersten 18 sind von fünf Zehntelsekunden. So etwas habe ich noch selten erlebt. Ich werden versuchen einen guten Windschatten zu finden, da wir auf der Gerade immer noch etwas zu langsam sind.
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