Fokus auf Leisi und Buitoni: Nestlé will in Wangen 90 Stellen streichen ++ Lonza baut weitere Abfüllanlage und plant zusätzliche Jobs

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Fokus auf Leisi und Buitoni: Nestlé will in Wangen 90 Stellen streichen ++ Lonza baut weitere Abfüllanlage und plant zusätzliche Jobs
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Neuer Chef, tiefrote Zahlen oder Firma verkauft? Mit dem tagesaktuellen Wirtschafts-Ticker bleiben Sie über das Geschehen informiert. Die neuesten Meldungen aus der Schweizer Wirtschaftswelt.

Nestlé will seine Produktion für Frischteige in Wangen neu ausrichten. Wie der Lebensmittelkonzern am Freitag mitteilt, soll sich die Fabrik «künftig auf die Produktion und die Innovation der Nestlé-eigenen Marken Leisi und Buitoni konzentrieren». Die Produktion erfolge dabei «weiterhin für die Schweiz und das europäische Ausland».

Lonza bezeichnet die neue Abfüllanlage als «ein weiterer Meilenstein im Wachstum» seines «führenden Drug Product Services Angebots». Erst kürzlich hat das Unternehmen im selben Bereit in Visp eine vergleichbare Abfüllanlage fertiggestellt und in Stein Spatenstich gefeiert für eine bereits früher beschlossene, gross angelegte und 500 Millionen Franken teure kommerzielle Abfüllanlage.

Nachdem Alcon auf die Ergreifung eines Rechtsmittels verzichtet hat, ist der Entscheid der Sanktionskommission rechtskräftig. Das Verschulden wurde als fahrlässig und die Verletzung insgesamt als «serious but not as severe» beurteilt.Es gibt zwar bereits zahlreiche Anbieter auf dem Markt. Doch nun steigt mit Swisscom ein hierzulande breit verankerter Player ins Geschäft mit elektronischen Unterschriften ein.

Bei einer kommerziellen Nutzung dagegen wird eine elektronische Unterschrift laut Swisscom künftig 2.40 Franken kosten. In den nächsten Monaten solle das neue Angebot «Swisscom Sign» denn auch für Unternehmen angeboten werden.Nach einem mässigen Sommergeschäft will Easyjet beim Flugzeugbauer Airbus zahlreiche neue Flugzeuge kaufen.

Wie konnte es dazu kommen? Waren Birkenstock und der Haupteigner L Catterton zu gierig beim Preis oder verschätzten sie sich bei der Nachfrage? Sicher, das Klima für Börsengänge gerade im Modebereich ist gerade mit Konjunktursorgen und knapperen Konsumentenbudgets nicht das beste. Doch als der Chipdesigner Arm vor vier Wochen an die Börse ging, sprang seine Aktie noch um ein Fünftel hoch - auch wenn sie inzwischen von den Höchstständen abrückte.

Besonders stark unter Druck steht Givaudan in Nordamerika. Dort sind die Verkäufe seit Anfang Jahr um fast 14 Prozent eingebrochen. Aber auch die Verkaufsregionen Asien-Pazifik und Südamerika stehen im Minus. Einzig in Europa hat der Umsatz seit Anfang Jahr um 3,5 Prozent zugelegt.Nach der wahrscheinlich durch äussere Einwirkung verursachten Beschädigung der Ostsee-Pipeline Balticconnector haben Seismologen Anzeichen für eine mögliche Explosion verzeichnet.

Besonders Haushalte mit einem mittleren Einkommen bis 8000 Franken rechnen mit einer Verschlechterung der Lage. Ebenso befürchten mehr Frauen als Männer weniger Geld im Portemonnaie zu haben. Es gibt auch einen Stadt-Land-Graben bei den Budgetaussichten: In der Stadt fürchten 18 Prozent ein geringeres Budget, auf dem Land sind es 25 Prozent.

Mehr als 30 Prozent der Arbeitnehmenden fühlten sich emotional erschöpft. Die Gründe seien vielfältig: Neben gesundheitlichen, gesellschaftspolitischen und sozialen Stressfaktoren spiele auch der aktuelle Arbeitskräftemangel eine wichtige Rolle. Wenn offene Stellen nicht besetzt werden könnten, steige der Druck auf bestehende Mitarbeitende stark. Die resultierende Überbelastung führe oft zu weiteren stressbedingten Arbeitsausfällen.

Die Akkutriebzüge für die ÖBB sind dreiteilig, 63 Meter lang, bis zu 160 km/h schnell und werden im Werk am Stadler-Hauptsitz im thurgauischen Bussnang gefertigt. Jeder Zug dürfte 160 Sitzplätze bieten.Der bereits vorherrschende Fachkräftemangel in der Schweiz wird sich bis im Jahr 2030 «dramatisch» zuspitzen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers .

Mit Verweis auf dessen Saisonmonitoring rechnet der Seilbahnbetreiber-Verband im aktuellen Sommer nunmehr mit 10 Prozent mehr Gästen und 14 Prozent mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. So ist die Zahl der letztes Jahr hierzulande abgerufenen Filme lediglich noch um 2 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: In den vorgängigen Pandemiejahren waren noch Zuwachsraten von bis zu 50 Prozent verzeichnet worden.

SAS hatte vergangenes Jahr ein Sparprogramm angekündigt und im Juli 2022 Gläubigerschutz in den USA beantragt. Seit einigen Monaten sucht die Airline nach Geldgebern. Die nun beschlossene Finanzspritze umfasst neue, nicht börsennotierte Eigenkapitalanteile in Höhe von 475 Millionen US-Dollar, 700 Millionen Dollar in wandelbaren Schulden sowie eine Umschuldung von 500 Millionen Dollar.

Man werde aus den Vorfällen die nötigen Lehren ziehen und die Betriebs­kultur entsprechend reformieren, heisst es weiter. Über weitere Massnahmen will die «Republik» in den nächsten Wochen informieren.Wer nachhaltig reisen will, hat bislang ein grosses Problem: Es gibt keine zentrale Vergleichs- und Buchungsplattform für klimafreundliche Verkehrsmittel in Europa.

Und auch auf der neuen Plattform fehlt eine Möglichkeit zum Preisvergleich. So muss, wer den günstigsten Preis will, die Ticket-Angebote für dieselbe Bahnverbindung auch in Zukunft auf verschiedenen Portalen wie beispielsweise jenem der SBB, der Deutschen Bahn oder der ÖBB eigenhändig abfragen und selbst verglichen. Ein Feature, das Beispielsweise für Flugreisen längst existiert.

Heiligabend und Silvester: Keine Sonntagsverkäufe bei Lidl und Coop – bei der Migros ist es etwas komplizierter Wie Hilti am Donnerstag mitteilt, haben die Wettbewerbsbehörden die bereits Anfang Juli bekannt gegebene Akquisition genehmigt. Bereits damals hatte sich das Liechtensteiner Unternehmen verpflichtet, alle rund 350 Mitarbeitenden inklusive des Managements von 4PS zu übernehmen. Die drei Inhaber der IT-Firma sollen im Verwaltungsrat bleiben, um die Integration in den kommenden Jahren zu unterstützen. Hilti selber beschäftigt weltweit rund 32’000 Mitarbeitende.

Um die langjährige Unternehmenserfahrung und Lambrechts Marktkenntnisse für Dätwyler zu erhalten, schlägt der Verwaltungsrat den Aktionären den scheidenden CEO zur Wahl in die strategische Konzernleitung vor. Die entsprechende Generalversammlung ist für den 14. März 2024 vorgesehen. Das bedeutet, dass nach dem Ressort Wirtschaft weitere Teams der beiden Titel zusammengeführt werden. Das sind konkret Wissen/Wissenschaft sowie Technologie & Mobilität, aber auch die Bereiche Layout & Produktionsredaktion, Newsroom, Art Direction und Bild. Für die stets auf Eigenständigkeit bedachte «NZZ am Sonntag» ist dies ein harter Schlag. Balzli ist publizistisch ist er dem Chefredaktor NZZ, Eric Gujer, unterstellt.

Der 54-jährige Zeno Staub hatte seine Rücktrittsabsicht bereits im Mai 2023 öffentlich gemacht und politische Ambitionen angemeldet. Der Manager, der seit 22 Jahren für Vontobel arbeitet und das Unternehmen seit 2011 leitet, kämpft als Zürcher Kandidat für «Die Mitte» um den Einzug in den Nationalrat. Staub hinterlässt das Unternehmen nicht in Topform.

Auf dem Smartphone solle das Abo 13 statt 10 Euro kosten, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Damit würde Meta die Nutzer die Abgabe bezahlen lassen, die Apple und Google als Betreiber der App-Stores vom Kaufpreis einbehalten. Der Schuhhersteller Birkenstock hat die Bedingungen für seinen in den USA geplanten Börsengang festgelegt. Bis zu 33,26 Millionen Aktien sollen zu einem Preis von 44 bis 49 Dollar je Stammaktie angeboten werden, wie aus einer Mitteilung der Börsenaufsicht SEC von Montag hervorgeht. Damit könnte der Schritt aufs Parkett über 1,6 Milliarden Dollar in die Kassen des Unternehmens und seines Mehrheitsaktionärs spülen.

Die UBS wird eine weitere Altlast ihrer Tochter Credit Suisse los. Sie hat sich in einem Milliarden-Rechtsstreit mit der Republik Mosambik aussergerichtlich einigen können. Dies gelang in letzter Minute: Ansonsten wäre der als «Thunfischanleihen-Skandal» bekannte Fall schon nächste Woche in London vor Gericht gekommen.

Aryzta-Präsident Urs Jordi, der vorübergehend auch den Chefposten des Unternehmens bekleidet, betont in der Mitteilung die Bedeutung dieses Gewinnsprungs und verweist auf gleichzeitig gesteigerte Investitionen.

Für dieses Jahr rechnet Philipp Wyss mit einem Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres, wie er im Interview sagt. In den Supermärkten lege Coop zu, beim Bio-Sortiment sogar im hohen einstelligen Prozentbereich. Im vergangenen Jahr schrieb Coop einen Umsatz von 34,2 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Die Migros kam auf 30,1 Milliarden Franken.

Zur Begründung ihres Entscheids schreibt die Finma, Comparis betreibe zwar ein Onlineportal, auf welchem die Nutzerinnen und Nutzer verschiedene Versicherungsarten verschiedener Anbieter vergleichen könnten. Basierend auf den individuellen Angaben präsentiere das Unternehmen Interessenten aber auch «eine massgeschneiderte Produktrangliste mit der Möglichkeit, eine Offerte bei der Versicherungsgesellschaft anzufordern».

Die gegenwärtig 200 Ingenieurinnen und Ingenieure in Chemnitz entwickeln Lösungen für die gesamte Stadler-Gruppe, von einzelnen Baugruppen bis zu ganzen Fahrzeugkonzepten. Zu ihren Arbeiten zählen auch Beiträge zu alternativen Antrieben wie jenen des Batteriezugs Flirt Akku oder die Wasserstofftechnologie.

Der Stellenabbau solle «so sozialverträglich wie möglich durchgeführt» werden, schreibt Flyer. Und der Abbau betreffe «sowohl die Produktion als auch die Administration». Für die Massenentlassung bestehe überdies ein Sozialplan. Die Entlassungen werden vom Unternehmen mit einer «aktuell schwierige Marktsituation in der gesamten Fahrradbranche mit einer Marktkorrektur nach der Pandemie» begründet.

Use your voice to engage in a back-and-forth conversation with ChatGPT. Speak with it on the go, request a bedtime story, or settle a dinner table debate.Derweil brummt das Geschäft für die Entwicklerfirma OpenAI. Wie zuerst das «Wall Street Journal» berichtete, steht ein Verkauf bestehender Aktien zu einer wesentlich höheren Bewertung im Raum.

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