Nachhaltige Wertschriften liegen zwar im Trend, doch häufig ist ihr Beitrag zur Umwelt nur gering oder überhaupt fraglich. Zudem drohen magere Renditen.
Fabrik in England: Bei der Bewertung von Aktien nach Umweltkriterien kann der Schadstoffausstoss durch ein Unternehmen eine Rolle spielen.Hochtrabende Versprechungen zu nachhaltigen Aktien sind in verschiedener Hinsicht öfter mehr Schein als Sein. Dieses Fazit lässt sich nach der Lektüre einer neuen Studie des VZ Vermögenszentrums ziehen. Die Finanzdienstleisterin und -beraterin hat mehrere Behauptungen einem Faktencheck unterzogen.
Immerhin investieren als nachhaltig beworbene Fonds gemäss Studie «tendenziell» in Firmen mit geringeren Umweltbelastungen. Doch leider nicht immer. Je nach Kriterien, Regionen oder Methodik haben klassische Indexfonds teilweise sogar bessere Eigenschaften. «Banken nutzen das ESG-Thema, um den Verkauf der teuren Fonds mit einer neuen Geschichte anzukurbeln, indem sie an die Moral der Kundschaft appellieren.»Er räumt aber ein, dass es bei den aktiv verwalteten Fonds immer noch grosse Unterschiede gibt: «Banken nutzen das ESG-Thema, um den Verkauf der teuren Fonds mit einer neuen Geschichte anzukurbeln, indem sie an die Moral der Kundschaft appellieren.
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