Die Situation in Gaza verschlechtert sich täglich. Die EU-Staats- und Regierungschefs fordern von Israel nun «humanitäre Korridore und Pausen», um die Zivilbevölkerung mit Hilfslieferungen zu versorgen. Die genaue Wortwahl aber sorgte bis zum Schluss für Streit.
Während die Regierungschefs der 27 EU-Staaten bei ihrem Gipfeltreffen die terroristischen Angriffe der Hamas mit scharfen Worten verurteilten, forderten sie gleichzeitig von Israel, dass es «humanitäre Pausen» bei seinen Vergeltungsschlägen zulasse. Es gehe nun darum, dass alle Hamas-Geiseln freigelassen werden und humanitäre Hilfe in den Gazastreifen gelangen kann, so Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Ankunft in Brüssel.
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