Reiche Russen haben offenbar noch andere Sorgen als nur den Krieg in der Ukraine. Nachdem schon die Scheidung des schwerreichen Ehepaars Burlakov hierzulande hohe Wellen schlug, müssen sich die Schweizer Gerichte nun mit einem nicht minder komplexen Erbschaftsstreit befassen, ...
Reiche Russen haben offenbar noch andere Sorgen als nur den Krieg in der Ukraine. Nachdem schon die Scheidung des schwerreichen Ehepaars Burlakov hierzulande hohe Wellen schlug, müssen sich die Schweizer Gerichte nun mit einem nicht minder komplexen Erbschaftsstreit befassen, wie Recherchen von finews.ch zeigen.
Auch finews.ch berichtete vor anderthalb Jahren über den komplexen Fall. Burlakov wurde bezichtigt, sein Vermögen verschleiert zu haben, um seine Frau zu umgehen. Die Lage für schwerreiche Russen hat sich mit dem Ukraine-Krieg nun erheblich verdüstert. Russische Gelder und Vermögenswerte in der Höhe von 5,75 Milliarden Franken wurden gesperrt, wie am Donnerstag bekannt wurde.
Standen bei der Scheidung rund 1 Milliarde Dollar zur Debatte, geht es Schätzungen zufolge nun um deutlich mehr als 3 Milliarden Dollar. Die Forderungen zielen dabei auch auf international gehaltene Vermögenswerte, unter anderem die bekannte Jacht des verstorbenen Oligarchen, die «Black Pearl».
Ebenfalls geniesst diese Seite offenbar die Hilfe des Verwaltungsrats-Präsidenten von Leo Trust, einem langjährigen Berater und Vermögensverwalter Burlakovs. Wie finews.ch berichtete, lag der Treuhänder im Jahr 2020 noch im Streit mit der einstigen Ehefrau des Oligarchen. Mehrere Anfragen in seine Richtung blieben unbeantwortet.Auf der anderen Seite haben die Schwester und der Schwager des Verstorbenen Anspruch auf die Erbschaft angemeldet.
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