Er kämpft seit rund zwölf Jahren mit allen Mitteln für seine Ehre und gegen die Wettbewerbskommission. Nun wird der Sanitärsgrosshändler Jean-Pierre Bringhen von den Wettbewerbsgegnern vor den Karren gespannt.
Der Kampf gegen die Wettbewerbskommission bestimmt seit gut zwölf Jahren sein Leben: Dabei war Jean-Pierre Bringhen einst ein überzeugter, ja fast militanter Kartellgegner. Denn er hatte gesehen, wie sehr der elterliche Sanitärgrosshandelsbetrieb unter den Absprachen der übermächtigen Konkurrenz litt. Heute fühlt er sich der Übermacht der Wettbewerbskommission ausgeliefert.
Schlechtere Bahnverbindungen und eine drohende Etappierung des Durchgangsbahnhofs werfen die Frage auf, ob SBB und Bund noch auf den Kanton Luzern hören. Die Einschätzungen darüber gehen auseinander.Copyright © Luzerner Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet.