Julius Bär, Pictet und Reyl betreuen trotz Krieg Konten mit 40 Millionen für eine umstrittene russische Familie. Neue Daten zeigen erstmals die heiklen Russengeschäfte der Schweiz im Krieg.
Die jungen Männer tragen Kampfnamen wie «Elefant» oder «Lenin». Sie stehen maskiert und in Tarnuniform vor der Kamera.
Sie erklären, dass sie «dem Vaterland dienen», indem sie heute an der Front in der Ukraine Granatwerfer bedienen oder sich um die Versorgung der Truppe kümmern. Vor dem Krieg waren sie Arbeiter einer staatlichen Firma namens Moswodokanal, die den Grossraum Moskau mit Trinkwasser versorgt.
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