Doppelnamen wurden in der Schweiz 2013 abgeschafft. Jetzt möchte das Parlament auf die lebensnahen Bedürfnisse der Menschen eingehen und sie wieder einführen.
Die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung sollen nun berücksichtigt werden.Trotz des neuen Gesetzes haben nur wenige Bräute ihren Geburtsnamen behalten, schreibt der «Tagesanzeiger». Stattdessen nahmen drei Viertel den Nachnamen ihres Ehemannes an. Nur zwei Prozent der Bräutigame entschieden sich im Gegenzug für den Namen ihrer Braut.einzugehen. «Viele Paare bedauern, dass ihnen der Doppelname heute verwehrt ist.
Roland Peterhans erwartet einen Mehraufwand für die Zivilstandsämter, hält diesen aber für bewältigbar. Er begrüsst im Artikel des «Tagesanzeiger» die Reform und die zusätzlichen Möglichkeiten, insbesondere bei den Namen der Kinder. Allerdings glaubt er nicht, dass sich die Gewohnheiten radikal ändern werden: «Die Mehrheit wird wohl auch künftig den Namen des Mannes übernehmen. Ganz traditionell».
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