Deutschland möchte neben den bestehenden Öl-Importen auch Erdgas aus Nigeria importieren. Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz betonte, dass Nigeria über die größten Gasvorkommen in Afrika verfügt. Deutsche Unternehmen zeigen Interesse an Gaslieferungen aus Nigeria und hoffen auf eine Zusammenarbeit mit nigerianischen Gasunternehmen. Zudem setzt Deutschland auf gemeinsame Initiativen zur Förderung von Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Scholz brach zu seiner dritten Afrika-Reise auf, um politische Gespräche in Nigeria zu führen und anschließend nach Ghana weiterzureisen.
, dass er sich zusätzlich zu den bestehenden Öl-Importen auch die Einfuhr von Erdgas aus dem bevölkerungsreichsten und wirtschaftsstärksten Land des Kontinents wünscht.
Scholz hat sich vorgenommen, dem lange vernachlässigten Kontinent deutlich mehr Aufmerksamkeit zu widmen als bisher. Auch als Lehre aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine will er die internationalen Beziehungen Deutschlands breiter aufstellen. Abhängigkeiten von einzelnen Ländern wie früher von Russland bei der Gasversorgung und aktuell von China bei den Handelsbeziehungen sollen verringert werden.
In Westafrika ist der Kanzler auch jetzt wieder unterwegs. Mehr als 400 Millionen Menschen leben in den 15 Staaten der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas, mehr als die Hälfte von ihnen sind unter 18 Jahre alt. Nach UN-Angaben sind knapp 3,5 Millionen Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht, 300 000 nigerianische Flüchtlinge befinden sich in den Nachbarländern Niger und Kamerun. Die Wirtschaftskrise mit der höchsten Inflation seit fast 20 Jahren verschlimmert die Situation. Experten warnen vor mehr Migration.Von Januar bis September dieses Jahres wurden mehr als 1800 Asyl-Erstanträge von Nigerianern in Deutschland gestellt. Die Anerkennungsquote ist vergleichsweise gering.
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