Bundesinnenministerin Faeser hat mit Marokko eine Vereinbarung über mehr Zusammenarbeit bei den Themen Migration und Abschiebungen getroffen. Mit ihrem marokkanischen Amtskollegen Laftit unterzeichnete sie in der Hauptstadt Rabat eine Absichtserklärung. Die Bundesregierung strebt Übereinkünfte mit verschiedenen Herkunftsländern von Migranten an.
FDP-Generalsekretär Djir-Sarai sagte im ZDF, diese müssten am Ende eine Win-Win-Situation für beide Seiten sein. Der Staat, der Menschen zurückführen wolle, müsse ebenso etwas davon haben, wie der Staat, der seine Bürger wieder aufnehmen solle: Zum Beispiel, indem man ihm legale Einwanderungswege für Studium, Ausbildung oder für den Arbeitsmarkt gewähre.
. Bei Gesprächen in Nigeria warb er zuvor ebenfalls um eine engere Partnerschaft zur Steuerung der Migration. Auch Bundespräsident Steinmeier reiste heute nach Afrika. Er wird in Tansania und Sambia erwartet.
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Bundesinnenministerin will Messer in Bussen und Bahnen verbieten lassenBundesinnenministerin Nancy Faeser erklärt in einem Interview, dass Gewalterfahrungen von geflüchteten Menschen nachwirken können, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Sie möchte Messer in Bussen und Bahnen verbieten lassen. Die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel fordert hingegen, dass die Sicherheit der schon länger hier lebenden Bürger in den Fokus genommen wird.
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Marokko, Portugal und Spanien reichen offizielle Absichtserklärung für WM 2030 einDie Fußballverbände von Marokko, Portugal und Spanien haben bei einem Treffen in Rabat die offizielle Absichtserklärung für die Bewerbung um die Ausrichtung der WM 2030 überreicht. Die Bewerbungsvereinbarungen sollen Ende November bei der FIFA eingereicht werden. Die WM soll erstmals zwei Kontinente miteinander verbinden und in Südamerika, Marokko, Spanien und Portugal stattfinden.
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