Mitten in der Pandemie kamen in der Schweiz so viele Babys wie seit langem nicht mehr auf die Welt. Nach der Pandemie ist aber auch nach dem Babyboom: Im vergangenen Jahr gab es deutlich weniger Geburten.
Nach dem Babyboom der Babyknick. 2022 kamen in der Schweiz 82’371 Kinder zur Welt. Das sind 8 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Damals gab es 89’644 Geburten. Das war allerdings ein «geburtenstarkes Jahr», wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstag mitteilt.
Bei jedem Boom und jedem Knick folgt sogleich die Frage nach dem Warum. Beim BFS will man sich nicht exakt festlegen. Es gebe einen ganzen Strauss an möglichen Ursachen. «So ist nicht auszuschliessen, dass eine Kombination von Faktoren wie die finanzielle Lage und Sorgen um die Zukunft einen Einfluss auf die Familienplanung in der Schweiz gehabt haben könnte», heisst es im zugehörigen Bericht. Auch das kinderreiche 2021 «könnte sich auswirken».
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