Der Boden des Fasses sei jetzt sichtbar: Das sagt Rob Bauer, der höchste militärische Beamte der Nato. Die Ukraine habe nicht mehr genug Munition, um den Krieg gegen Russland aufrechtzuerhalten. Die Regierungen und Rüstungshersteller müssten die Produktion «in einem viel höheren Tempo hochfahren», um den benötigten Nachschub sicherzustellen, so Bauer weiter in einem Beitrag der […]
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«Und morgen seid ihr tot» – Schweizer Film nach einer wahren BegebenheitIhr Schicksal hat 2011 die Schweiz bewegt: Auf der gemeinsamen Reise entlang der Seidenstrasse werden Daniela und David entführt, ins kriegerische Waziristan verschleppt und leben acht Monate unter prekären Bedingungen in der Gefangenschaft der Talibans, bis ihnen die abenteuerliche Flucht gelingt. 2011. Während ihrer Reise auf den Spuren Marco Polos entscheiden sich Daniela Widmer und David Och, auf Anraten einer französischen Familie, über das pakistanische Loralai zurück Richtung Schweiz zu fahren. Dort wird das Paar trotz Polizeieskorte entführt, 500 Kilometer weit nach Nord-Waziristan verschleppt und in der Stadt Miranshah an die Taliban verkauft. In der Folge werden sie unter prekärsten Verhältnissen in einem Kriegsgebiet festgehalten. Gefechte und Drohnenangriffe sind an der Tagesordnung. Die Verhandlungen mit der pakistanischen und indirekt auch der Schweizer Regierung, kommen über Monate nicht voran. Erst wird die Freilassung von Taliban-Kämpfern, später ein Lösegeld über fünf Millionen Dollar gefordert. Während Miranshah auf Druck der USA von der pakistanischen Armee angegriffen wird, müssen die Geiseln unter grösster Lebensgefahr in ein Gehöft ausserhalb der Stadt wechseln. Dort erhalten sie – für Menschen aus dem Westen sonst unmöglich – Einblick in den paschtunischen Alltag, denn am neuen Ort leben auch Frauen und Kinder. Die Schweizer lernen die Sprache und versuchen, ihre Überlebenschancen durch Freundschaftsbande zu erhöhen, unter anderen mit dem Taliban-Kommandeur Nazarjan. In dieser Zeit erkrankt David schwer an Malaria und überlebt nur knapp. Nach acht Monaten Geiselhaft spitzt sich die Lage zu: Um der utopischen Lösegeldforderung von letztlich 50 Millionen Dollar Nachdruck zu verleihen, soll eine Geisel getötet werden. Für die beiden bleibt nur Tod oder Flucht. Das Schicksal von Daniela Widmer und David Och hat 2011 die Schweiz bewegt. Ihre Geschichte wurde, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Daniela Widmer, 2020 von Michael Steiner verfilm
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