Der Calanda-Brand oder das Abbrennen des Postauto-Depots in Chur sind nur zwei von zahlreichen Bränden, die wegen ihres Ausmasses in die Bündner Geschichtsbücher eingingen.
Der Calanda-Brand oder das Abbrennen des Postauto-Depots in Chur sind nur zwei von zahlreichen Bränden, die wegen ihres Ausmasses in die Bündner Geschichtsbücher eingingen.Am Montagmorgen ist in Domat/Ems an der Via Nova ein Brand ausgebrochen, wobei mehrere Gebäude komplett niedergebrannt sind. Ein Blick auf die heftigsten und aufsehenerregendsten Brände im Kanton Graubünden: Bei einem Grossbrand am 23.
Verheerende Flammen: Am 20. August 1943 brannte der Wald am Calanda zwischen Haldenstein und Felsberg. Über 3600 Leute mussten mehr als 4000 Brandherde bekämpfen.Am 27. Mai 1987 brannte des Hotel «Waldhaus» in Vulpera innert weniger Stunden komplett aus. Als Ursache wurde Brandstiftung festgehalten und die Schadenssumme betrug 23 Millionen Franken für das Gebäude plus sechs Millionen für das Mobiliar, wie die «Bündner Zeitung» berichtete .
Grossbrand im Hotel: Am 27. Mai 1989 wurde das «Grand Hotel Waldhaus» im bündnerischen Vulpera ein Raub der Flammen und brannte bis auf die Grundmauern ab.Beim katastrophalen Waldbrand im Misox vom 16. bis 30. April 1997 wurden innerhalb von zwei Wochen 390 Hektaren Wald ein Raub der Flammen.
Sieben Millionen Franken Schaden: Beim Eintreffen der mit über 80 Personen ausgerückten Feuerwehren Lumnezia und Flims standen der erste und zweite Stock sowie das Dachgeschoss des dreistöckigen Hauses in Vollbrand.Am 28. Februar 2018 wurde bei einem Brand ein Gebäude einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft zerstört. Der Sachschaden belief sich laut der Gebäudeversicherung Graubünden auf über 1,5 Millionen Franken.
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