Das ist das 20. Euro-Land Am 1. Januar führt das EU-Land Kroatien den Euro anstelle der Landeswährung Kuna ein.
Am 1. Januar führt das EU-Land Kroatien den Euro anstelle der Landeswährung Kuna ein. Zugleich tritt das Land an der Adria der grenzkontrollfreien Schengen-Zone bei. Millionen Urlauber aus der EU müssen nun kein Geld mehr tauschen und ersparen sich Wechselkursverluste. Zudem fallen die oft stundenlangen Wartezeiten an den slowenisch-kroatischen Grenzübergängen weg.
Zuletzt führte Litauen 2015 den Euro ein, Kroatien wird das 20. Euro-Land sein. Nach den EU-Verträgen sind alle Mitgliedsstaaten bis auf Dänemark zum Beitritt zur Gemeinschaftswährung verpflichtet, sobald sie die Voraussetzungen erfüllen. Mehrere Staaten verfolgen dies aber nicht mit Nachdruck – etwa Schweden, Polen und Ungarn. Die Schengen-Zone wurde zuletzt 2011 erweitert um den nicht zur EU gehörenden Kleinstaat Liechtenstein.
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