Die geheimnisvolle «Giraffe» von Niko Pirosmani wird auf einer Schwarzweiss-Fotografie in einer Zeitung entdeckt. Die Bilder des Georgiers Niko Pirosami werden als menschenfreundlich und genial bezeichnet.
Was weiss sie, dass wir nicht wissen? Die geheimnisvolle «Giraffe» von Niko Pirosmani wird der Künstler auf einer Schwarzweiss-Fotografie in einer Zeitung gesehen haben.Es gibt ein Wort mit schlechtem Ruf: Menschenfreundlichkeit.
Zu viel Pathos, zu viel Ideologie schwingt in ihm mit, als dass wir den Ausdruck noch aktiv in unserem Sprachgebrauch zu führen wagen. Doch das müssen wir! Angesichts der Bilder des Georgiers Niko Pirosami schmiegt sich die Bezeichnung «menschenfreundlich» so passgenau über das Wesen eines Genies, wie ein Handschuh an eine schöne Hand.
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Das geheimnisvolle Genie: Die Bilder des Niko PirosmaniDie Bilder des georgischen Künstlers Niko Pirosmani sind geprägt von einer einzigartigen Menschenfreundlichkeit. Seine Werke zeugen von einer tiefen Verbundenheit zur menschlichen Natur und strahlen eine besondere Magie aus. Erfahren Sie mehr über das Leben und Schaffen dieses außergewöhnlichen Künstlers.
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Das geheimnisvolle Genie: Die Giraffe von Niko PirosmaniDie geheimnisvolle «Giraffe» von Niko Pirosmani wird auf einer Schwarzweiss-Fotografie entdeckt. Die Bilder des Georgiers lassen sich treffend als menschenfreundlich bezeichnen.
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Das geheimnisvolle Genie: Die Bilder des Niko PirosmaniDer georgische Künstler Niko Pirosmani (1862-1918) wird als Menschenfreund bezeichnet. Seine Bilder zeugen von einer besonderen Genialität und werden von vielen bewundert.
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Das geheimnisvolle Gemälde von Niko PirosmaniDas Gemälde 'Giraffe' von Niko Pirosmani wird auf einer Schwarzweiß-Fotografie in einer Zeitung entdeckt. Die Bezeichnung 'menschenfreundlich' passt perfekt zu den Bildern des georgischen Künstlers.
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- Zwangsprostitution in der Schweiz – Die nigerianische Mafia und der MenschenhandelZürich ist zum Hotspot geworden für Prostituierte aus Nigeria. Die meisten Frauen sind Zwangsprostituierte und Opfer von nigerianischen Menschenhändlern. Diese finanzieren den Frauen die Reise aus dem Heimatland und machen sie so abhängig. Die Dokumentation von Michèle Sauvain und Jan-Philipp Scholz taucht ein in die brutale Unterwelt der Zwangsprostitution, die sich auch in Zürich immer mehr ausbreitet. Sie verfolgt die Spuren des Geldes von der Schweiz über Deutschland bis zu den Drahtziehern in Nigeria und deckt auf, dass sich in Europa westafrikanische Menschenhändler über die letzten Jahrzehnte ein dichtes Netzwerk aufgebaut haben, das kaum zu knacken ist. Die Frauen werden in Nigeria unter falschen Versprechungen angeworben und mithilfe von Voodoo-Priestern gefügig gemacht. Sie geraten in die Abhängigkeit von gut organisierten Netzwerken, die sie von Beginn der Reise bis nach Europa unter Kontrolle behalten und zwingen, die Auslagen für die Reise durch Prostitution wieder zurückzubezahlen. In Europa werden die Frauen systematisch in alle Länder verschoben, bedroht und mit Gewalt dazu gezwungen, wenn sie sich wehren. Zwei von ihnen kommen in der Dokumentation zu Wort. Blessing zum Beispiel, ein Opfer aus Nigeria, berichtet, dass die Menschenhändler ihr sogar mit Mord drohen, seitdem sie aussteigen will. Aber auch Hilfsorganisationen beschreiben, unter welchen Bedingungen die Frauen in Zürich leben, und die Ermittlungsbehörden erklären, wie sie alles daransetzen, den Netzwerken mithilfe internationaler Zusammenarbeit das Handwerk zu legen. Ein grosses Hindernis in der Bekämpfung des organisierten Menschenhandels ist das Dublin-Abkommen, das es den westafrikanischen Banden ermöglicht, die Frauen ungeniert mit Touristen-Visas herumzuschieben. Und selbst wenn eine Frau vor ihren Peinigern in ein anderes europäisches Land flüchtet, wird sie, so sieht es das Dublin-Abkommen vor, wieder in das Ersteintrittsland zurückgeschafft, unter Umständen direkt wieder in die Arm
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- Er ist vereinsamt und verhungert, auf Auktionen sind seine Bilder Millionen Wert - jetzt feiert die Fondation Beyeler Niko Pirosmani hinreissendEin Mysterium der Kunstgeschichte kommt ans Licht: Der Georgier Niko Pirosmani (1862-1918) erhält in der Fondation Beyeler die bisher grösste Ausstellung. Anlass unser Herz zu entdecken. Dort wo es wehtut, schlagen seine Bilder ein.
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