Das erste Münchner Oktoberfest seit der Pandemie ist eine Woche alt und schon jetzt lassen sich erste Erkenntnisse daraus ziehen. Eine Halbzeit-Bilanz.
Es war ja schon vor dem ersten Prosit der Gemütlichkeit klar, dass das Oktoberfest in diesem Jahr ein besonderes werden würde – manches war so dann aber doch nicht zu erwarten., um den Zapfhahn ins erste offizielle Fass Wiesnbier zu hämmern.
ziehen. „Ich bin nicht auf der Jagd nach Rekordzahlen“, sagte er. Rund drei Millionen Gäste kamen in der ersten Woche auf das Oktoberfest, rund 300.000 weniger als bei der letzten Wiesn 2019. Die Wirte sprechen von 15 Prozent weniger Bierkonsum. Schuld daran sei das Wetter, ist sich Festleiter Baumgärtner sicher und nicht etwa die Corona-Sorge: „Die Befürchtung, dass der eine oder andere ein bissel fremdeln könnte nach zwei Jahren, ist nicht eingetreten.
Bleibt die Frage, wie wohl sich das Virus auf der Wiesn, dem wohl größten Corona-Experiment der Welt, fühlt. Größere Ausfälle beim Personal in den Festzelten habe es bislang jedenfalls nicht gegeben, heißt es. Auch die Inzidenzen in der Stadt steigen derzeit nicht viel stärker als anderswo. Darüber hinaus machen sich täglich Wissenschaftler im biergeschwängerten Abwasser der Wiesn auf die Suche nach dem Coronavirus.
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