Clariant: Weniger Umsatz und deutlich tieferer Gewinn ++ Syna wagt Neustart ++ Eklat: Goldriese Valcambi verlässt Verband

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Clariant: Weniger Umsatz und deutlich tieferer Gewinn ++ Syna wagt Neustart ++ Eklat: Goldriese Valcambi verlässt Verband
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Neuer Chef, tiefrote Zahlen oder Firma verkauft? Mit dem tagesaktuellen Wirtschafts-Ticker bleiben Sie über das Geschehen informiert. Die neuesten Meldungen aus der Schweizer Wirtschaftswelt.

Clariant spürt die politisch volatilere Weltlage in der Firmenkasse. Der in Muttenz beheimatete, weltweit tätige Spezialchemiekonzern hat von Juli bis September gut eine Milliarde Franken Umsatz erwirtschaftet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit Anfang Jahr liegt der Umsatz noch bei gut 3,3 Milliarden Franken - ein Minus von 14 Prozent.

Die Syna schaut nun wieder nach vorn, das ist die Hauptbotschaft, die am Kongress der Gewerkschaft am Samstag in Luzern verbreitet wurde. Die «Weichen für die Zukunft» seien gestellt, teilt Syna mit. Und so wählten die rund 250 anwesenden Delegierten mit der abtretenden Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri eine neue Präsidentin.

Konkret wird die variable Vergütung vom «Gewinnsprung für das Jahr 2023 entkoppelt», mit dem man angesichts der guten Halbjahresergebnisse rechnen könne. Das Total der Boni werde einzig infolge Veränderungen im Personalbestand erhöht. Damit nehme man «die Verantwortung gegenüber dem Eigentümer und der Politik» wahr, heisst es weiter. Zugleich wolle man das Erfolgsmodell der ZKB als Universalbank fortführen.

Nun ist der Motor offenbar innert Monaten ins Stottern geraten. «Insgesamt liessen sich die gesetzten Ziele leider nicht im gewünschten Mass erreichen», heisst es in einer Mitteilung. «Auch die in Zukunft erwarteten Erträge rechtfertigen weitere Investitionen insbesondere ins Venture Building nicht».

Die beiden Maschinenbauer Tornos und Starrag beschäftigen in der Schweiz und weltweit insgesamt rund 2000 Mitarbeitende. Sie setzten vergangenes Jahr laut eigenen Angaben rund 500 Millionen Franken um. Nach der Fusion werde die StarragTornos in 15 Ländern aktiv sein. Das Projekt wird im Rahmen der Förderrichtlinie Schiene des deutschen Bundesministeriums für Digitales und verkehr mit 15 Millionen Euro gefördert. Alpha Trains verfügt den Angaben zufolge bereits über eine Stadler-Flotte von 121 Lokomotiven und 162 Personentriebzügen. Insgesamt hat die Leasinggesellschaft über 1000 Loks und Züge im Bestand.

Ungebrochen beliebt ist das Reisen mit dem Flugzeug. Mit 41 Prozent gaben genau gleich viele Menschen an, am liebsten per Flugzeug in die Ferien zu verreisen, wie vor der Coronakrise. Danach folgen der Zug mit 35 Prozent und das eigene oder gemietete Wohnmobil mit 15 Prozent. Nicht abgefragt wurde demnach das Verreisen mit dem eigenen Auto. Die US-Airline United arbeitet neu mit den SBB zusammen.

In der Deutschschweiz werden 7 von 145 Mitarbeiter entlassen. 3 Mitarbeitende müssen zudem das Pensum leicht reduzieren. Es kommt beiderorts ein Sozialplan zur Anwendung. «Ich bedaure sehr, dass sich ein Stellenabbau nicht länger vermeiden lässt», wird CEO Bernhard Brechbühl in der Mitteilung zitiert. Er sieht sein Blatt aber in einer «sehr guten Ausgangslage, die Herausforderungen des Medienwandels erfolgreich zu meistern.

Wie Roche am Montag mitteilt, übernimmt der Konzern dazu die Telavant Holdings, ein Unternehmen von Roivant und des US-Konzerns Pfizer. Die Vereinbarung umfasst die Entwicklungs-, Herstellungs- und Vermarktungsrechte für den Wirkstoff RVT-3101 in den USA und Japan von Telavant. Doch so richtig optimistisch zeigen sich die Hotelbetreiber hierzulande für den anstehenden Winter. «Ein Grossteil der Befragten geht davon aus, dass sie das Niveau der Rekordsaison 2022/23 halten können», schreibt Hotellerie Suisse. Getrübt würden diese Aussichten allerdings durch den «nach wie vor hohen Kostendruck» und Schwierigkeiten bei der Personalsuche.

Denn der Bestellungseingang liegt nach drei Quartalen bei lediglich 900 Millionen Franken. Gegenüber dem Vorjahr ist das deutlich weniger als die Hälfte. Rieter geht zwar in der Mitteilung davon aus, «dass der Markt die Talsohle im Jahre 2023 erreicht haben sollte» und erwartet kommendes Jahr «eine allmähliche Markterholung». Dennoch plant das Unternehmen nun drastische Massnahmen.

Wie der in der Schweiz beheimatete, weltweit tätige Konzern am Freitag mitteilt, ist der Umsatz seit Anfang Jahr zwar um 5,6 Prozent auf 8,5 Milliarden Franken gestiegen. In Lokalwährungen gerechnet beträgt das Plus sogar 12,4 Prozent. Zurückzuführen ist dieses allerdings nicht zuletzt auf den kürzlich vollzogenen Zukauf der deutschen MBCC-Gruppe.

Die Exporte im dritten Quartal legten dabei laut BAZG saisonbereinigt um 1,9 Prozent zu. Die Importe stagnierten dabei faktisch – mit einem Plus von 0,3 Prozent. In beiden Handelsrichtungen dominierte laut der Mitteilung die Sparte Chemie-Pharma die Entwicklung mit einem Plus von 1,5 Milliarden. Nach Regionen betrachtet drücken namentlich die weiterhin sinkenden Importe aus Asien auf die Handelsbilanz.

Konkret hat Tesla im vergangenen Quartal zwar den Umsatz im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 23,35 Milliarden Dollar gesteigert. Doch Analysten hatten im Schnitt mit gut 24 Milliarden gerechnet. Der Gewinn sank im Jahresvergleich um 44 Prozent auf 1,85 Milliarden. Besonders stark legten Preise für Tierfutter und Kaffee zu. Beim Tierfutter erzielte Nestlé ein Plus von 13,1 Prozent, der Umsatz von Kaffee nahm im hohen einstelligen Prozentbereich zu. Die bekannteste Kaffee-Marke Nespresso büsste jedoch leicht Umsatz ein und liegt nun bei 4,6 Milliarden.

Und so meldet Roche am Donnerstag zwar noch Verkäufe von 44 Milliarden Franken in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres. Das entspricht einem Minus von 6 Prozent . Doch gleichzeitig schreibt der Basler Pharmakonzern, ohne Covid-19-Produkte seien die Konzernverkäufe seit Januar um insgesamt 9 Prozent gestiegen.

Wie der in der Schweiz beheimatete, weltweit tätige Hersteller von Liften und Rolltreppen am Donnerstag mitteilt, ist der Umsatz von Januar bis September gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf 8,5 Milliarden Franken gestiegen. In Lokalwährungen legte Schindler derweil gar um 8,5 Prozent zu.

Wie gross der Camping-Boom ist, zeigt ein Blick auf das Jahr vor dem Coronaausbruch. Damals wurden auf den TCS-Campings per Ende September 595’000 Logiernächte gezählt. Dementsprechend erfreut zeigt man sich beim TCS: «Wir sind mehr als zufrieden mit dieser Saison», heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Bei diesem guten Wetter sei die Schweiz «das perfekte Ferienland».

Demnach wurde Gardiner Resources als neuer Besitzer im russischen Handelsregister eingetragen. Die ehemalige Sulzer-Gesellschaft bietet Unterhalts- und Reparaturdienstleistungen für Turbomaschinen, Generatoren und Motoren an. Zudem baut die Swisscom ab November ihr Streaming-Angebot aus. Einerseits wird neu auch Disney+ auf die Box aufgeschaltet. Andererseits wird ein Kombi-Angebot namens «Blue Super Max»lanciert. In diesem sind für knapp 300 Franken pro Jahr die Dienste Disney+, Paramount+, Sky Cinema und Blue Max inkludiert. Laut Swisscom entspricht der Preis einer Ersparnis von mehr als 35 Prozent gegenüber dem separaten Abonnieren der genannten Dienste.

Kürzlich hat Cicor eine strategische Allianz mit der französischen Clayens-Gruppe bekannt gegeben. Dies eröffne Cicor das Potenzial, zusätzliche Aufträge für intelligente Drug-Delivery-Systeme sowie für andere medizinische und industrielle Anwendungen zu gewinnen.Vegetarische und vegane Alternativen sind oftmals teurer als vergleichbare Produkte tierischer Herkunft. Das will der Discounter Lidl in Deutschland nun ändern.

Mit der Preissenkung will der Discounter explizit nicht nur Vegetarierinnen und Veganer ansprechen, sondern auch sogenannte Flexitarier – also Leute, die nur gelegentlich Fleisch essen, oft aus gesundheitlichen oder ökologischen Gründen. Dieser Kapazitätsausbau erfolge in Zusammenarbeit mit einem Hersteller und werde die Produktion von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten «verbessern», schreibt Lonza. Den Namen des «langjährigen Partners» nennt Lonza nicht, ebenso wenig die Investitionshöhe. Klar ist jedoch, dass das Unternehmen damit rechnet, bis zur Inbetriebnahme der neuen cGMP-Abfüllanlage 2027 zusätzliche 115 Arbeitsplätze im Fricktal zu schaffen.

Wo die erste Filiale in der Schweiz eröffnet wird, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Ein Indiz könnte eine Stellenausschreibung sein, die vor kurzem geschaltet wurde. Darin suchte die hiesige Franchisenehmerin Mitarbeitende für einen Standort in Schaffhausen.

Wer ein Dokument zur Unterzeichnung auf Papier erhält, hat laut Swisscom zudem die Möglichkeit, dieses gleich einzuscannen. Das unterzeichnete Dokument könne anschliessend mit Interessierten geteilt werden. In die Zukunft blickt das Unternehmen derweil verheissungsvoll. «Die Geschäftsdynamik erlaubt nun die Festlegung neuer, ehrgeiziger, mittelfristiger Ziele», schreibt Easyjet. Nebst neuen Flugzeugbestellungen solle darum auch die Dividendenausschüttung an die Aktionäre wieder aufgenommen werden. Diese war als Folge der Coronapandemie eingestellt worden.

Trotz Umsatzeinbussen verströmt das Unternehmen mit Hauptsitz in Vernier bei Genf Zuversicht. In einem «für einige Schlüsselmärkte und Segmente nach wie vor schwierigen operativen Umfeld» habe Givaudan «die gute Geschäftsdynamik beibehalten und die Produkt-Pipeline, den Geschäftsbetrieb sowie die globale Lieferkette auf einem hohen Niveau aufrechterhalten».

«Allen betroffenen Mitarbeitenden wird ein Jobangebot unterbreitet», schreibt Coop in der Mitteilung vom Mittwoch. Somit soll es zu keinen Entlassungen kommen. Auch für die Kunden und Kundinnen soll sich nichts ändern: «Interdiscount übernimmt sämtliche Verpflichtungen von Microspot.ch wie etwa offene Bestellungen, Garantie- und Reparaturleistungen.»

Mit 78 Staaten tauschte die Schweiz die Daten gegenseitig aus. Von 25 Staaten erhielt die Schweiz Informationen, versandte jedoch keine. Bei 13 Staaten war der Grund, dass diese die internationalen Anforderungen an die Vertraulichkeit und Datensicherheit noch nicht erfüllen. 12 Staaten verzichteten freiwillig auf eine Datenlieferung.

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