In Katar konnte Carlos Sainz den Grand Prix wegen eines Problems mit seinem Ferrari nicht bestreiten. Der Spanier erklärte in Austin, warum er sich dennoch keine Sorgen um die Standfestigkeit macht.
Die Enttäuschung stand Carlos Sainz ins Gesicht geschrieben, als am Rennsonntag in Katar klar wurde, dass er den 17. GP der Saison nicht bestreiten konnte. Doch der Frust darüber verflog schnell, in der Pressekonferenz am Circuit of the Americas, auf dem das nächste Kräftemessen der GP-Stars über die Bühne gehen wird, scherzte er: «Ich musste mich nicht körperlich vom harten Rennen erholen, eher mental, weil ich nicht teilnehmen konnte.
Das Rennen als Zuschauer mitzuverfolgen, sei sicherlich frustrierend gewesen, räumte der Spanier daraufhin ein. «Ich dachte die ganze Zeit darüber nach, wo ich mit meiner Strategie gewesen wäre, bis ich mir sagte, dass es keinen Sinn macht, weil man dann nur noch frustrierter ist. Vom Streckenrand aus gefiel mir die Tatsache, dass es ein 3-Stopp-Rennen war.
«Ich hoffe, dass wir in Zukunft Rennen haben werden, in denen wir Fahrer mehr ans Limit gehen und zwei, drei Stopps einlegen werden. Normalerweise sind jene Formel-1-Rennen am spannendsten, wenn nicht ganz klar ist, ob ein oder zwei Stopps eingelegt werden müssen, wie etwa das Rennen in Suzuka, oder auf Strecken, auf denen die unterschiedlichen Strategien ähnlich schnell sind», fügte der 29-Jährige an.
Und Sainz beteuerte, dass er sich keine Sorgen um die Standfestigkeit seines Ferraris macht: «Wir haben viele Teile ausgetauscht, um das Problem von Katar aus der Welt zu schaffen. Wir versuchen auch, langfristige Lösungen zu finden, und nicht nur kurzfristige Massnahmen zu treffen, denn wir hatten bereits vor Katar Probleme mit dem Benzintank. Ich hoffe, dass dieses Problem aber nicht so bald wieder auftauchen wird.
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