Mehr als acht Millionen Euro wurden in den vergangenen fünf Jahren in Neupflanzungen investiert. Der Bestand konnte aber nicht erhalten werden – das hat viele Gründe.
Der Brandenburger Landesregierung ist es in den vergangenen fünf Jahren nicht gelungen, den Bestand an Alleebäumen zu erhalten. Allerdings ist die Zahl der gefällten Alleebäume in dieser Zeit um etwa die Hälfte zurückgegangen, wie aus der Antwort des Verkehrsministeriums in Potsdam auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion hervorgeht. Brandenburg ist mit Abstand das Bundesland mit den meisten Alleebäumen.
Laut Ministerium wurden im Jahr 2018 noch 1850 Alleebäume gepflanzt. Im vergangenen Jahr waren es nur noch 647 Bäume. Die Differenz zwischen Neupflanzungen und Fällungen von Alleebäumen verringerte sich im Berichtszeitraum von minus 3151 auf minus 1660 Bäume. Die Neupflanzungen inner- und außerorts kosteten in den vergangenen fünf Jahren rund 8,2 Millionen Euro.
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