Börsengang voraussichtlich im Oktober: VW peilt Preisspanne für Porsche-Aktien von 76,50 bis 82,50 Euro an

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VW Volkswagen peilt Preisspanne für Porsche-Aktien von 76,50 bis 82,50 Euro an für Börsengang

Der Sportwagenbauer Porsche AG soll bei seinem Börsengang mit bis zu 75 Milliarden Euro bewertet werden. Volkswagen wolle die Vorzugsaktien der Stuttgarter Luxusauto-Tochter in einer Preisspanne zwischen 76,50 und 82,50 Euro anbieten, sagte eine mit den Beratungen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Auf dieser Grundlage berate am Sonntagabend der Volkswagen-Aufsichtsrat. Volkswagen lehnte eine Stellungnahme ab.

Aus der Spanne errechnet sich eine Bewertung von 70 bis 75 Milliarden Euro. Allein mit dem Verkauf von einem Viertel der Vorzugsaktien der Stuttgarter Tochter würde Volkswagen damit 8,7 bis 9,4 Milliarden Euro erlösen. Porsche wäre damit einer größten Börsengänge in den vergangenen 20 Jahren in Europa. Die Aktien können voraussichtlich von Montag an gezeichnet werden. Die Erstnotiz wird Ende September oder Anfang Oktober angepeilt.

Der Wolfsburger Konzern will bis zu 12,5 Prozent des Grundkapitals von Porsche im Form von stimmrechtslosen Vorzugsaktien bei Anlegern platzieren. Darunter ist auch das an Volkswagen beteiligte EmiratDie Familien Porsche und Piech, die über die Porsche Automobil Holding SE die Mehrheit an dem Wolfsburger Autokonzern halten, wollen parallel dazu 25 Prozent plus eine der stimmberechtigten Stammaktien an der Porsche AG erwerben.

Volkswagen will nach dem Börsengang 75 Prozent minus eine Aktie an der Porsche AG behalten, um die Verbundvorteile mit der renditestarken Sportwagentochter weiter nutzen zu können. Nach einem erfolgreichen Börsengang sollen die VW-Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptversammlung im Dezember über eine Sonderdividende von 49 Prozent der Gesamterlöse aus dem Verkauf der Vorzugs- und Stammaktien abstimmen.

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