Ukrainische Widerstandskämpfer sabotieren russische Besatzungstruppen und Kollaborateure, wo immer sie können. Sie bauen so psychologischen Druck und verbreiten so Unsicherheit.
Alles ist bereit für die ukrainische Gegenoffensive gegen die russischen Angreifer. Im Hintergrund, respektive im Untergrund der besetzten Gebiete passiert derweil einiges: Ukrainische Widerstandskämpfer sabotieren die Besatzer, wo immer sie können, erklärt Ausland-Redaktor David Nauer im «Echo der Zeit».Personen-Box aufklappen Personen-Box zuklappen David Nauer ist Auslandredaktor bei Radio SRF. Von 2016 bis 2021 war er als Korrespondent in Russland tätig.
Sie schaffen es, ein Gefühl der Unsicherheit zu verbreiten unter denjenigen, die mit den russischen Besatzern kollaborieren. Was bewirken die Widerstandskämpfer? Mit den Aktionen stören sie zweifellos die Logistik der russischen Besatzer. Primär aber, bauen sie psychologischen Druck auf. Sie schaffen es, ein Gefühl der Unsicherheit zu verbreiten unter denjenigen, die mit den russischen Besatzern kollaborieren.Der Eindruck ist, dass die russische Kontrolle in den eroberten Gebieten nicht so stark ist.
Es ist also durchaus möglich, dass es von dieser Offensive abhängt, wer am Schluss den Krieg gewinnt. Was könnten die Ziele bei einer Gegenoffensive sein? Wir wissen es nicht und darüber wird viel spekuliert. Man kann aber sagen, dass die Erwartungen riesig sind. Die Ukraine soll oder muss grössere Gebiete befreien. Es besteht der Eindruck, dass diese Offensive so etwas wie eine Entscheidungsschlacht werden soll.
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