Drei Männer gründeten einen Handel für die Hype-Produkte. Nun stehen sie vor einem Berliner Gericht. CBD
Nach einem Handel mit umstrittenen CBD-Produkten über eine Firma hat am Landgericht Berlin ein Prozess gegen fünf Männer begonnen. Die Angeklagten – drei Gründer des Unternehmens und zwei Teilhaber – sollen Produkte mit dem Wirkstoff Cannabidiol aus der Hanfpflanze zwischen August 2018 und Anfang 2019 vertrieben haben. Den Vorwurf des Handels mit Betäubungsmitteln wiesen die 28- bis 65-Jährigen am Montag zurück.
Der Verkauf von Produkten, die Cannabidiol enthalten, ist umstritten und beschäftigte bereits mehrfach die Justiz. CBD soll anders als Tetrahydrocannabinol als weiterer Wirkstoff von Cannabis nicht berauschend wirken. Drei Angeklagten wird zur Last gelegt, als Bande agiert zu haben. Den beiden weiteren Verdächtigen wird Beihilfe vorgeworfen.Die Angeklagten erklärten, ihre Zielgruppe seien Raucher gewesen.
Die zuständige 34. Große Strafkammer des Landgerichts hatte die Eröffnung des Hauptverfahrens zunächst abgelehnt. Diese Entscheidung hob das Berliner Kammergericht auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft auf und ließ die Anklageschrift zur Hauptverhandlung zu. Vier Prozesstage sind bislang vorgesehen.
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