Auswertung der Messdaten – Der Winter war zweieinhalb Grad zu warm

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Der zu Ende gehende Winter zeichnete sich durch Trockenheit und mehrere Temperaturphasen aus. Am wärmsten war es an Silvester.

Oben ohne den Berg runter: Ein Skifahrer kreuzt am Chaeserrugg einen Mitarbeiter der Bergbahnen.Nicht nur ist der Schnee diesen Winter ausgeblieben, es war insgesamt auch rund zweieinhalb Grad zu warm. Und dies, obwohl die Sonnenscheindauer nur knapp überdurchschnittlich war. Und vor allem war der Winter 2022/23 viel zu trocken. Zu diesem Schluss kommt SRF Meteo, wie aus einer Meldung vom Sonntag hervorgeht.

Der zu Ende gehende Winter zeichnete sich demnach durch mehrere Temperaturphasen aus: Bis zum 19. Dezember war es meist winterlich kalt. An vielen Orten wurden die Tiefstwerte des Winters verzeichnet. Die -27,0 Grad in Buffalora am Ofenpass bedeuteten schon am 12. Dezember den offiziellen Tiefstwert im Schweizer Messnetz. Ebenfalls Mitte Dezember wurden in Ebnat-Kappel -15,7 Grad gemessen und in Tänikon im Kanton Thurgau -13,1 Grad.

Nach einer Warmphase von Weihnachten bis Mitte Januar wurde es wieder kalt. Im westlichen Mittelland wurden die Tiefstwerte des Winters Mitte Januar erreicht. So gab es in Bern am 20. Januar -14,1 Grad, in Thun am gleichen Morgen sogar -17,0 Grad. Erst im Februar wurde es wieder milder, allerdings blieben die Nächte vielerorts frostig. So wurde in Stabio, im Südtessin, am 10. Februar ein Tiefstwert von -8,9 Grad registriert.Auf der anderen Seite gab es in diesem Winter auch rekordhohe Temperaturen, dies vor allem an Neujahr und am Berchtoldstag. Nicht weniger als 14 Stationen auf dem offiziellen Messnetz verzeichneten an einem der beiden Tage einen neuen Januarrekord.

Die höchste Temperatur des ganzen Winters wurde aber an Silvester gemessen. In Delsberg wurden 20,9 Grad registriert. An Neujahr waren es dort 20,2 und am Berchtoldstag 19,0 Grad. Auf 20 Grad kam an Neujahr auch Sevelen im St. Galler Rheintal. In Elm war der Silvester der ganz warme Tag. Die 18 Grad bedeuteten für den Ort im Glarner Sernftal einen neuen lokalen Dezemberrekord.

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