Beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring ist es endlich soweit: Nach einer kurzen und extrem arbeitsreichen Saisonvorbereitung feiert R-Motorsport sein DTM-Debüt mit dem Aston Martin Vantage DTM.
Mit dem Start in das DTM-Jahr 2019 geht für R-Motorsport mit dem Vynamic Joint Venture-Partner HWA eine intensive, arbeitsreiche Vorbereitung in die alles entscheidende Phase: Die Bewährung im harten Wettbewerb mit der etablierten Konkurrenz. Wenn die Startampel erlischt wird sich auf dem Hockenheimring zeigen, wie gut sich R-Motorsport in der extrem kurzen Zeit vom Projekt- und Entwicklungsstart auf den Renneinsatz vorbereitet hat.
In der anstehenden Saison gibt es gleich zwei Maßnahmen, um Überholmanöver während der Rennen zu erleichtern: neben dem bereits bekannten «Drag Reduction System» wird zusätzlich ein «Push-to-pass»-Modus eingeführt, den die Piloten maximal zwölfmal pro Rennen einsetzen dürfen. Damit können die Fahrer die Leistung ihres Autos für jeweils fünf Sekunden um ca. 30 PS erhöhen.
Eine weitere Neuerung betrifft die Sicht der Fahrer aus dem Cockpit. Ab dieser Saison gibt es in den DTM-Autos keine Innenspiegel mehr. Diese werden durch eine Heckkamera ersetzt, deren Bild der Fahrer auf einem Bildschirm sehen kann. Das Display ist an der gleichen Stelle angebracht, an der sich bislang der Innenspiegel befunden hat. Nötig wurde dies durch die Einführung einer Feuerschutzwand zwischen Getriebe und Cockpit, die den Einsatz eines Innenspiegels verhindert.
Daniel Juncadella: Ich freue mich wahnsinnig auf den Saisonauftakt mit unserem neuen DTM-Projekt. Auch wenn ich bereits fünf Jahre DTM-Erfahrung mitbringe, so gibt es durch das neue Reglement einige neue Herausforderungen, zuvorderst das Reifenmanagement wegen der stärkeren Turbomotoren und das Startprozedere infolge des Wegfalls der ,Vorspannung‘.
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