Der Angriff der Hamas hält die Welt in Atem. Das EDA rät dringendst davon ab, nach Israel zu reisen. Derweil ist der Schweizer Chef der Armee vor Ort. Und die Schweizer Fussball-Nati wollte eigentlich am Dienstag nach Israel reisen.
Die Schweiz lässt die Sicherheitsmassnahmen der israelischen Botschaft in Bern und des israelischen Konsulats in Genf verstärken. Die Bundespolizei hat bei den Kantonspolizeien entsprechende Anpassungen in Auftrag gegeben. Das teilte eine Sprecherin des Bundesamts für Polizei mit.
Süssli war seit Freitag auf «Arbeitsbesuch» im Nahen Osten. Drei Tage waren ursprünglich geplant. Am Sonntag sollte er unter anderem den israelischen Militärchef, Generalleutnant Herzi Halevi, treffen. Ob das Spiel stattfinden könne, entscheide die UEFA. Der Zusammenzug der Mannschaft werde trotz allem wie geplant am Montag in Zürich stattfinden. (Ornithologie
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