Vehement hat Bernie Ecclestone zurückgewiesen, dass er Auslandsvermögen in dreistelliger Millionenhöhe falsch deklariert hatte. Im November soll daher in London ein Prozess gegen ihn beginnen. Doch schon jetzt sorgt der langjährige Formel-1-Boss für eine Kehrtwende.
Ex-Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat sich in einem Betrugsverfahren in London schuldig bekannt. Die Anklage wirft ihm vor, Auslandsvermögen in Höhe von mehr als 400 Millionen Pfund bei der Steuer falsch angegeben zu haben. Bisher hatte der 92-Jährige die Vorwürfe zurückgewiesen. Bei einer Anhörung machte Ecclestone nun eine Kehrtwende.
Es ist nicht sein erstes Mal vor Gericht. Wegen des Verkaufs der Formel 1 an das Investmentunternehmen CVC im Jahr 2006 musste Ecclestone sich im April 2013 als Angeklagter in München verantworten und sich dem Vorwurf der Bestechung stellen. Im August desselben Jahres wurde das Verfahren gegen eine Geldauflage von 100 Millionen US-Dollar eingestellt. Im Januar 2017 wurde Ecclestone von den neuen Formel-1-Besitzern Liberty Media als Geschäftsführer abgesetzt.
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Ex-Formel-1-Boss Ecclestone räumt Steuerbetrug einBernie Ecclestone hat sich des Steuerbetrugs schuldig bekannt. Er gab zu, bei einem Auslandsvermögen in dreistelliger Millionenhöhe falsche Angaben gemacht zu haben.
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