Während KTM in Brünn den ersten MotoGP-Sieg feierte, hat Aleix Espargaró auf der RS-GP20 vor dem ersten Spielberg-GP noch Aufholbedarf. Der Aprilia-Werksfahrer kann seine Enttäuschung nicht ganz verbergen.
Vor dem ersten Dreierpack der komprimierten Corona-Saison 2020 hatte Aleix Espargaró erklärt, Brünn und Spielberg seien zumindest in der Vergangenheit kritische Strecken für Aprilia gewesen. Mit Platz 10 im Tschechien-GP konnte er am vergangenen Wochenende nach einem starken Qualifying daher recht gut leben.
Am Sonntag überquerte Aleix Espargaró die Ziellinie nach 21 Runden 15 Sekunden hinter Brad Binder, 2020 betrug der Rückstand auf den damaligen Sieger des Tschechien-GP, Marc Márquez noch 37 Sekunden. Trotzdem sagt der Aprilia-Werkspilot: «Das neue Bike ist natürlich besser, das ist klar. Es ist besser positiv zu sein, aber bei mir überwiegt das Konkurrenzdenken und ich analysiere es auf eine andere Weise.
Beim 31-Jährigen klingt etwas Frust durch: «Ich versuche es, ich arbeite super hart und stecke alles, was ich kann, in dieses Projekt mit Aprilia. Im Moment ist die Wahrheit aber, dass wir nicht auf dem Level sind, wo ich und Aprilia sein wollen. Aprilia, 54 Mal Weltmeister, verdient es – und wir müssen nach sechs Jahren in der MotoGP-Klasse um die Top-5 kämpfen. Wir sind im Moment aber noch weit weg, auch wenn ich sagen muss, dass ich mich in diesem Jahr besser fühle.
Was macht die RC16 dann so stark? «Es ist schwierig, ein Motorrad von außen zu analysieren. Ich spreche mit Pol auch nicht so viel über Motorräder. Ich weiß also nicht genau, wie sie arbeiten und an die Rennen herangehen. Aber ich weiß, dass die Österreicher eine andere Mentalität haben als die Spanier und Italiener», schickte der in Andorra lebende Spanier voraus.
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